Artikel zu: Wirtschaftswachstum

Aktuelle Beiträge, die aus dem Blickfeld Forderungsverluste vermeiden und Liquidität beschaffen aufgeführt werden.

Corona-Hotspot: Schwere Rezession in Südafrika erwartet

Mit mehr als einer halben Millionen Infizierten und 8.153 Toten (Stand 2. August) ist Südafrika das von der Corona-Pandemie am schwersten betroffene afrikanische Land. Nach den USA, Brasilien, Indien und Russland verzeichnet das Land die meisten Covid-19-Fälle weltweit – und die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher sein. Die Credendo Group hat untersucht, was das für die Wirtschaft bedeutet.

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Konjunktur: Zwischen Hoffen und Bangen

Ist die Rezession vorbei? Einige Frühindikatoren weisen darauf hin und auch viele Volkswirte zeigen sich optimistisch. Doch zu frühe Euphorie dürfte nicht angebracht sein – überholen sich die Prognosen doch aktuell selbst.

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Coface stuft 71 Länder ab – darunter auch Deutschland

Die Corona-Krise zieht auch bei den Länderratings der Kreditversicherer einen dramatischen Einbruch nach sich. So hat Coface im Juni in einem bisher noch nie dagewesenen Umfang seine Länderbewertungen aktualisiert: 71 Länder und 134 Branchen wurden dabei herabgestuft.

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US-Wirtschaft: Besser durch die Krise als erwartet?

Immer wieder aufflammende Infektionsherde und dennoch ein starkes Sinken der Arbeitslosigkeit und Millionen neu geschaffener Stellen: Prognosen für die US-Wirtschaft sind momentan kaum zu treffen und überholen sich fast täglich selbst. So hat der IWF seine Prognose nun ebenfalls korrigiert – nach oben. Der Kreditversicherer Coface zeigt sich sogar noch etwas optimistischer.

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Namibia: Länderrisiko nochmals verschlechtert

Die wahrscheinlich vierte Rezession in Folge. Ein Schuldenberg, der nicht mehr tragbar ist. Dürren und Wasserknappheit. Namibias Wirtschaft ist – nicht nur durch die Corona-Krise – schwer gebeutelt. Der Kreditversicherer Credendo reagiert daher nun und stuft das langfristige politische Risiko von 5/7 auf 6/7 ab.

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Export: Düstere Aussichten trotz leichter Erholung

Die Exportwirtschaft kann etwas aufatmen: Im Mai sind die Ausfuhren gegenüber dem Vormonat wieder um neun Prozent gestiegen. Dennoch liegt das Volumen noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Und auch eine aktuelle Studie des Instituts des deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Trotz leichter Entspannung sehen die Prognosen nur mäßig aus.

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Corona: Konjunktur-Tief überwunden

Gute Konjunktur-Nachrichten musste man die letzten Wochen suchen wie die Nadel im Heuhaufen. Doch jetzt zeigt die aktuelle Prognose des Kieler Instituts für Wirtschaft (IfW): Der Tiefpunkt der Krise liegt hinter uns. Ohne Einschränkungen kommen natürlich auch diese Aussichten nicht aus: Die deutsche Wirtschaft werde 2020 um 6,8 Prozent schrumpfen, das Milliardenpaket der Regierung helfe da nicht – weil es am Kern der Krise vorbeigeht. — weiterlesen

Corona: Preisverfall trifft ölexportierende Länder hart

Obwohl die Corona-Krise alle Länder der Welt hart trifft, leidet eine Region besonders: Die ölexportierende MENA-Region – also der Nahe Osten und Nordafrika – ächzt unter dem niedrigen Ölpreis. Obwohl der sich Ende letzter Woche wieder leicht erholt hat, erwartet der Kreditversicherer Coface über lange Zeit ein niedriges Niveau. In Oman und Bahrain steigen die Staatsschulden in Folge bedenklich, während in Algerien die Reserven rapide fallen. — weiterlesen

Corona: Folgt die große Depression?

Die gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise zeigen mittlerweile mehrere Indizes, sowie die eingebrochene Produktion der deutschen Industrie. Ökonomen erwarten langfristige Folgen, die ersten warnen bereits vor einer großen Depression wie in den 1930er-Jahren. — weiterlesen

Neue Prognosen: Wirtschaftswachstum 2020

Sie werden düsterer und düsterer: Je weiter die Krise voranschreitet, umso schlechter sind die Prognosen der deutschen Volkswirte. Haben die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Anfang April noch verhalten optimistisch gewirkt – ein Einbruch der Konjunktur im zweiten Quartal um 9,8 Prozent, für das Gesamtjahr aber nur ein Minus von 4,2 Prozent ­– so sind diese Vorhersagen nur wenige Wochen später komplett überholt. — weiterlesen

Die Kreditversicherung 2020

In diesem Jahr soll sich die deutsche Wirtschaft mit einem moderaten Wachstum von 1,1 Prozent wieder etwas erholen. Gleichzeitig werden aber mehr Insolvenzen erwartet. Wie reagieren die Kreditversicherer darauf? GFL beobachtet eine sehr differenzierte Lage auf dem Kreditversicherungsmarkt. — weiterlesen

Deutschlands Rekord-Exportüberschuss

Deutschland hat einmal mehr den Weltrekord geknackt: Das Exportland hat auch 2019 wieder den größten Überschuss in der Leistungsbilanz erzielt. Es ist bereits das vierte Jahr in Folge. GFL sieht als Motor dieser Leistung vor allem den Mittelstand – und appelliert an die Politik das auch zu würdigen. — weiterlesen

Neue Länderratings

Neues Jahr, neue Ratings: Die Credendo Group hat im Januar einige Länderratings aktualisiert. Während für die Bahamas, Malaysia, Aserbaidschan und Nigeria das mittel- bis langfristige Länderrisiko angepasst wurde, gab es für Dschibuti, die Fidschis, Nordmazedonien, Bolivien, Costa Rica, Malediven, Oman, Sint Maarten, Malediven, Mongolei und Tonga neue Bewertungen des kurzfristigen Risikos. — weiterlesen

Länderrisko Algerien: Keine Entspannung in Sicht

Massenproteste, eine hohe Arbeitslosigkeit und eine nur schwach wachsende Wirtschaft mit wenig Reformwillen – die politische und wirtschaftliche Lage in Algerien ist angespannt. Daran wird laut einer Analyse des Kreditversicherers Credendo auch der neue Präsident nichts ändern. — weiterlesen

Japan: Handelsstreitigkeiten führen zu gesunkenen Exporten und schwachem Wirtschaftswachstum

Die schwache Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern auf dem Binnenmarkt und sinkende Exporte führen fast zu einem Stillstand des japanischen Wirtschaftswachstums. Laut ersten Schätzungen von Statistikern ist die Wirtschaftsleistung von Japan mit einem Wachstum von lediglich 0,1% im letzten Quartal rückläufig. In den 3 Quartalen zuvor lag die Quote noch bei 0,4% pro Quartal. — weiterlesen