Artikel zu: Länderrisiko

Beiträge zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung diverser Länder aus Sicht der Kreditversicherer – aufbereitet für Sie durch die GFL-Spezialisten.

USA: Wirtschaft wächst langsamer

Risiken und nachlassende Steuerimpulse bremsen das Wachstum der US-amerikanischen Wirtschaft. Bereits das Wachstum im vierten Quartal fiel mit 2,2 Prozent unter den Jahresdurchschnitt von 2,9 Prozent in 2018. Für dieses Frühjahr erwartet die Postbank eine weitere Abschwächung. — weiterlesen

Kolumbien: Länderrisiko gestiegen

Proteste gegen den neuen Präsidenten, die Fragilität des Friedensabkommens mit der FARC, ein enger werdender haushaltspolitischer Handlungsspielraum und eine steigende Auslandsverschuldung: Die erhöhte Anfälligkeit Kolumbiens hat die Credendo Group dazu veranlasst, das mittel- bis langfristige politische Risiko des Landes in Kategorie 5/7 herabzustufen. — weiterlesen

Neue Länderbewertungen

Moldawien, Namibia, Algerien und Panama: In diesen Ländern tut sich gerade einiges – von Protesten über schwierige Präsidentschaftswahlen bis hin zu steigenden Schulden. Die Credendo Group hat ihre Länderbewertungen für Namibia und Panama daher im März angepasst, und erklärt, warum die Bewertungen für Moldau und Algerien dennoch stabil geblieben sind. — weiterlesen

Insolvenzen steigen wieder

Die Zeit der rückläufigen Insolvenzen ist vorbei. Dieser Ansicht ist der Kreditversicherer Atradius. Nach dessen aktueller Prognose steigen die Firmenpleiten 2019 um zwei Prozent in Europa und ein Prozent in Asien und der Pazifikregion. — weiterlesen

Neue OECD-Länderkategorien

Die Experten der OECD haben die Länderrisiken von 40 Staaten aus Europa, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), Nahost und Nordafrika neu bewertet. Dabei haben sich fünf Änderungen ergeben. — weiterlesen

Die größten Chancenmärkte für Exporteure

Bulgarien, Marokko, Indonesien, Vietnam und Peru: Das sind nach Ansicht von Atradius dieses Jahr die fünf Chancenmärkte für Exporteure. Sie alle bieten ein solides Wachstum, flexible Wechselkurse sowie Chancen durch zunehmende Investitionen. — weiterlesen

Stabiles Länderrisiko in Mexiko

Unter dem kürzlich gewählten Präsidenten Obrador zeichnet sich in Mexiko eine neue politische Ära ab. Doch obwohl umstrittene politische Entscheidungen die Unsicherheit fördern, stärken starke makroökonomische Grundlagen das Land. So bleibt die Risikoprognose der Credendo Group insgesamt stabil. — weiterlesen

Griechenland: Wirtschaft erholt sich

Griechenlands Wirtschaft hat sich stabilisiert. Für Exporteure bedeutet das, dass das Risiko von Forderungsausfällen gesunken ist. Laut Atradius bleiben dennoch Unsicherheiten aufgrund der hohen Anzahl an problematischen Krediten im griechischen Bankensystem sowie die schwierigen Finanzierungskonditionen. — weiterlesen

2019: Schwächeres Wachstum in USA und EU

In den USA und in Europa wächst die Wirtschaft verhaltener als in den Vorjahren. Beide Regionen haben ihren konjunkturellen Höhepunkt überschritten. Während die Postbank in den USA noch mit einem Wachstum von 2,5 Prozent rechnet, sind es im Euroraum gerade einmal 1,2 Prozent. — weiterlesen

Branchenrisiken steigen

Das Risiko in den meisten Branchen steigt – vor allem in Europa. Wie die Risikokarte von Euler Hermes zeigt, gab es im vierten Quartal 2018 weltweit 24 Branchen, in denen das Risiko gestiegen ist, jedoch nur drei mit sinkendem Risiko. — weiterlesen

Das Verhältnis Schweiz-UK nach dem Brexit

Großbritannien ist ein wichtiger wirtschaftlicher, politischer und migratorischer Partner für die Schweiz. Was der Brexit für die Beziehungen mit der Schweiz bedeuten wird, hat nun das Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA  zusammengefasst. Nach der „Mind the gap“-Strategie will die Schweiz auch nach dem EU-Austritt die bestehenden Rechte und Pflichten beibehalten oder sogar noch ausbauen. — weiterlesen

Länderrisiko Türkei

Im August 2018 stand die Türkei vor einer Währungskrise. Seitdem hat sich die Türkische Lira wieder leicht erholt. Die Credendo Group geht in einer aktuellen Analyse der Frage nach, ob die Erholung auch 2019 anhält. — weiterlesen

2019: Insolvenzen steigen durch schwächeres Wachstum

Zu niedriges Wachstum und restriktivere Finanzkonditionen führen dazu, dass die Insolvenzen global steigen. 2018 haben die Firmenpleiten um zehn Prozent zugenommen. Verantwortlich dafür waren vor allem die steigenden Insolvenzen in China (+60%) und – in geringerem Ausmaß – in Westeuropa (+2%). Euler Hermes rechnet damit, dass die Insolvenzen auch 2019 steigen werden. — weiterlesen

Liquidität in Asien wird knapp

Viele asiatische Märkte stehen unter Liquiditätsdruck: Wie eine Untersuchung der Coface zeigt, sind einige Länder sehr anfällig für Kapitalabflüsse. Zudem wird es Ländern ohne flexible Wechselkurssysteme schwer fallen, Währungsschwankungen auszugleichen. — weiterlesen

Schweiz: Wachstum wird schwächer

Die Schweizer Wirtschaft wird sich 2019 abkühlen. Zwar ist keine Rezession zu fürchten, die Konjunktur wird aber voraussichtlich schwächer wachsen als vergangenes Jahr. Das liegt laut dem Verband Creditreform vor allem am geringeren Wachstum in wichtigen Exportländern. — weiterlesen