Artikel zu: Länderrisiko

Beiträge zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung diverser Länder aus Sicht der Kreditversicherer – aufbereitet für Sie durch die GFL-Spezialisten.

Stabiles Länderrisiko in Mexiko

Unter dem kürzlich gewählten Präsidenten Obrador zeichnet sich in Mexiko eine neue politische Ära ab. Doch obwohl umstrittene politische Entscheidungen die Unsicherheit fördern, stärken starke makroökonomische Grundlagen das Land. So bleibt die Risikoprognose der Credendo Group insgesamt stabil. — weiterlesen

Griechenland: Wirtschaft erholt sich

Griechenlands Wirtschaft hat sich stabilisiert. Für Exporteure bedeutet das, dass das Risiko von Forderungsausfällen gesunken ist. Laut Atradius bleiben dennoch Unsicherheiten aufgrund der hohen Anzahl an problematischen Krediten im griechischen Bankensystem sowie die schwierigen Finanzierungskonditionen. — weiterlesen

2019: Schwächeres Wachstum in USA und EU

In den USA und in Europa wächst die Wirtschaft verhaltener als in den Vorjahren. Beide Regionen haben ihren konjunkturellen Höhepunkt überschritten. Während die Postbank in den USA noch mit einem Wachstum von 2,5 Prozent rechnet, sind es im Euroraum gerade einmal 1,2 Prozent. — weiterlesen

Branchenrisiken steigen

Das Risiko in den meisten Branchen steigt – vor allem in Europa. Wie die Risikokarte von Euler Hermes zeigt, gab es im vierten Quartal 2018 weltweit 24 Branchen, in denen das Risiko gestiegen ist, jedoch nur drei mit sinkendem Risiko. — weiterlesen

Das Verhältnis Schweiz-UK nach dem Brexit

Großbritannien ist ein wichtiger wirtschaftlicher, politischer und migratorischer Partner für die Schweiz. Was der Brexit für die Beziehungen mit der Schweiz bedeuten wird, hat nun das Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA  zusammengefasst. Nach der „Mind the gap“-Strategie will die Schweiz auch nach dem EU-Austritt die bestehenden Rechte und Pflichten beibehalten oder sogar noch ausbauen. — weiterlesen

Länderrisiko Türkei

Im August 2018 stand die Türkei vor einer Währungskrise. Seitdem hat sich die Türkische Lira wieder leicht erholt. Die Credendo Group geht in einer aktuellen Analyse der Frage nach, ob die Erholung auch 2019 anhält. — weiterlesen

2019: Insolvenzen steigen durch schwächeres Wachstum

Zu niedriges Wachstum und restriktivere Finanzkonditionen führen dazu, dass die Insolvenzen global steigen. 2018 haben die Firmenpleiten um zehn Prozent zugenommen. Verantwortlich dafür waren vor allem die steigenden Insolvenzen in China (+60%) und – in geringerem Ausmaß – in Westeuropa (+2%). Euler Hermes rechnet damit, dass die Insolvenzen auch 2019 steigen werden. — weiterlesen

Liquidität in Asien wird knapp

Viele asiatische Märkte stehen unter Liquiditätsdruck: Wie eine Untersuchung der Coface zeigt, sind einige Länder sehr anfällig für Kapitalabflüsse. Zudem wird es Ländern ohne flexible Wechselkurssysteme schwer fallen, Währungsschwankungen auszugleichen. — weiterlesen

Schweiz: Wachstum wird schwächer

Die Schweizer Wirtschaft wird sich 2019 abkühlen. Zwar ist keine Rezession zu fürchten, die Konjunktur wird aber voraussichtlich schwächer wachsen als vergangenes Jahr. Das liegt laut dem Verband Creditreform vor allem am geringeren Wachstum in wichtigen Exportländern. — weiterlesen

Neubewertung der Länderrisiken

Die Credendo Group hat das Länderrisiko von elf Staaten neu bewertet: In Barbados, Ägypten, den Malediven, Montenegro, Katar, Osttimor und die Westliche Sahara ist das Risiko gesunken. Bahrain, Kenia, Panama und San Marino sind hingegen risikoreicher. — weiterlesen

Automobilindustrie: Auswirkungen von US-Zöllen

Die „Amerika First“-Politik könnte sich schlimm auf die Automobilbranche in Europa und Asien auswirken und die weltweite Versorgungskette beeinflussen. Zu diesem Schluss kommt eine Prognose der Credendo Group. Dabei gehören Japan, Südkorea, Deutschland und Großbritannien zu den am meisten betroffenen Ländern. — weiterlesen

Kurz gemeldet: Länderrisiko Nicaragua

Die Risikoexperten der OECD haben das Länderrisiko für Nicaragua herabgestuft. Seit November 2018 liegt das Risiko in Kategorie 7 statt 6. Es ist die einzige Änderung, die die Experten bei ihrer Überprüfung der Länderrisiken von 50 Staaten der Regionen Lateinamerika und Karibik sowie West- und Zentralafrika vorgenommen haben. — weiterlesen

CEMAC: Ungenügende Liquidität

Die Zentralafrikanische Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft CEMAC kämpft mit Liquiditätsdruck. Fallende Ölpreise und eine verschlechterte Sicherheitslage haben die Reserven aufgebraucht. Laut einer Analyse des Kreditversicherers Credendo bleiben die Aussichten unbeständig. — weiterlesen

Mehr Insolvenzen durch harten Brexit

Noch hundert Tage bis zum Brexit – und die britische Regierung streitet weiter über den Ausstieg. Die Unsicherheit der Unternehmen auf beiden Seiten des Kanals steigt, denn sicher erscheint momentan nur eines: Bei einem harten Brexit droht vielen Branchen das Chaos. Auch das Insolvenzrisiko würde stark steigen. — weiterlesen

2019: Chinas Wirtschaft schwächelt

Der Druck auf Chinas Wirtschaft wächst: Der Handelskrieg mit den USA und die große Inlandsverschuldung werden dem Staat in den kommenden Jahren zu schaffen machen. Wie ein neuer Länderrisiko-Report der Credendo Group zeigt, wird 2019 ein herausforderndes Jahr für die chinesische Regierung. — weiterlesen