Artikel zu: Krise

Reform des Insolvenzrechts geplant

Noch im Herbst plant Bundesjustizministerin Christine Lambrecht einen Gesetzentwurf zur Reform des aktuellen Insolvenzrechts zu publizieren. Die Reform soll dabei unterstützen, die in Not geratenen Unternehmen zu retten.

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Inflation – um jeden Preis?

Aktuell sind die Notenbanken äußerst bemüht, höhere Inflationsraten zu erzielen. Dies wurde kürzlich von dem Chef der US-Notenbank Fed verkündet.

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Die gefühlte Inflation

Seitens der Notenbanken wird die aktuell lockere Geldpolitik mit der niedrigen Inflationsrate begründet. Die Verbraucher realisieren dennoch hohe Preisanstiege, wovon augenscheinlich die Ärmeren betroffen sind.

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Weltweite Pleitewelle ab Herbst erwartet

Manche Länder wie die USA hat die Pleitewelle bereits erreicht, anderen steht sie noch bevor. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet, dass spätestens im Herbst das Insolvenzgeschehen weltweit drastisch anzieht. Anhalten wird die Welle dann bis Mitte des nächsten Jahres.

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Konjunktur: Zwischen Hoffen und Bangen

Ist die Rezession vorbei? Einige Frühindikatoren weisen darauf hin und auch viele Volkswirte zeigen sich optimistisch. Doch zu frühe Euphorie dürfte nicht angebracht sein – überholen sich die Prognosen doch aktuell selbst.

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Insolvenzwelle im Herbst erwartet

Die gute Nachricht vorweg: Trotz Corona-Krise haben im April weniger Unternehmen Insolvenz angemeldet als im Jahr zuvor. Trotzdem dürfte die Insolvenzwelle nur aufgeschoben sein. Experten erwarten, dass diese im Herbst anrollt.

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Corona-Krise schlimmer als erwartet – Bankensektor gefährdet

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie werden wohl schlimmer als erwartet. Laut des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ist das V-Szenario, auf das bisher noch viele gehofft hatten, mittlerweile wenig realistisch.

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Corona: So reagieren Kreditversicherer weltweit auf die Krise

In Krisenzeiten reagieren Kreditversicherer normalerweise mit einer sinkenden Limitbereitschaft. In Deutschland verhindert das während der Corona-Krise der Schutzschirm der Bundesregierung. Zudem bieten die meisten Versicherer einige Erleichterungen für Ihre Kunden an. Doch wie sieht es aktuell in anderen Ländern aus? Darüber gibt eine Umfrage über unser internationales Netzwerk CREDEA Auskunft. Kreditversicherungsmakler aus zahlreichen Ländern beschreiben hierin die aktuelle Lage.  — weiterlesen

Corona: Insolvenzen könnten rapide steigen

Dass die Wirtschaft unter der Corona-Krise leidet, ist weithin sichtbar. So erwarten Wirtschaftsforscher für das zweite Quartal in Deutschland einen Einbruch der Wirtschaftsleistung um 9,8 Prozent. Was das für die Zahl der Unternehmenspleiten bedeutet, hat nun der Informationsdienstleister Crifbürgel berechnet. — weiterlesen

Britisches Pfund auf Talfahrt

Düstere Aussichten für das britische Pfund: Die Corona-Krise mit dem Lockdown dürfte die Währung in den kommenden Wochen weiter in die Knie zwingen. Experten rechnen mit einer deutlichen Abschwächung gegenüber dem Euro. Das Handelsblatt sieht als Grund jedoch nicht nur die Pandemie, sondern auch den Brexit und die neu entfachte Debatte über Negativzinsen der Bank of England. — weiterlesen

Corona: Preisverfall trifft ölexportierende Länder hart

Obwohl die Corona-Krise alle Länder der Welt hart trifft, leidet eine Region besonders: Die ölexportierende MENA-Region – also der Nahe Osten und Nordafrika – ächzt unter dem niedrigen Ölpreis. Obwohl der sich Ende letzter Woche wieder leicht erholt hat, erwartet der Kreditversicherer Coface über lange Zeit ein niedriges Niveau. In Oman und Bahrain steigen die Staatsschulden in Folge bedenklich, während in Algerien die Reserven rapide fallen. — weiterlesen

Insolvenzen steigen 2020 dramatisch

Mit guten Aussichten können Wirtschaftsprognosen dieser Tage nicht aufwarten. So ist auch die aktuelle Euler-Hermes-Studie zu den weltweiten Auswirkungen der Corona-Epidemie düster: Weltweit dürften die Insolvenzen dieses Jahr um 20 Prozent ansteigen. Außerdem steht die Weltwirtschaft mit -3,3 Prozent vor der größten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg. — weiterlesen

Großbritannien: Schlimmste Rezession seit 1709 befürchtet

Solch eine pessimistische Prognose hat bisher noch kein Land abgegeben: Die britische Notenbank erwartet in Großbritannien eine der schwersten Rezessionen ihrer 325-jährigen Geschichte. Obwohl die Regierung mit einem Milliardenpaket die schlimmsten wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abfedern will, erwarten die Währungshüter dieses Jahr einen Einbruch der Konjunktur um 14 Prozent. — weiterlesen

Trotz Corona: Neue Garantien bei Euler Hermes weiterhin möglich

Kreditversicherungen fallen unter den Schutzschirm der Bundesregierung – Garantien nicht. Euler Hermes informiert daher in einem aktuellen Schreiben darüber, wie der Kreditversicherer damit umgeht: Auch wenn das Neugeschäft weiter möglich sei, wolle man sich vorerst auf überdurchschnittliche Bonitäten und sichere Branchen fokussieren. — weiterlesen

Corona: Schutzschirm für Kreditversicherer

Damit Handelsgeschäfte auch weiterhin über Kreditversicherungen abgesichert werden können, hat die Bundesregierung einen Schutzschirm für kreditversicherte Unternehmen geschaffen. Diese Maßnahme umfasst eine Rückgarantie für etwaige Entschädigungszahlungen an deutsche Unternehmen in Höhe von 30 Milliarden Euro. — weiterlesen