Artikel zu: Insolvenzen

Inkasso in Schweden, Deutschland und Irland am einfachsten

Wie schwer es ist, offene Forderungen einzutreiben, variiert von Land zu Land. Euler Hermes hat nun 50 Länder daraufhin untersucht. Das Ergebnis: In Schweden, Deutschland und Irland lassen sich Inkasso-Maßnahmen am einfachsten durchzuführen, in Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Malaysia sind sie am komplexesten. Und das nicht unwesentlich: Internationales Inkasso ist in Saudi Arabien etwa dreimal so schwierig wie in Schweden. — weiterlesen

Insolvenzen: Niedrigster Stand seit 23 Jahren

In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzen auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren gesunken. Wie der Verband Creditreform meldet, sind die Fälle sowohl bei den Unternehmens- als auch den Verbraucherinsolvenzen 2017 erneut weniger geworden. Im Vergleich zum Höchststand von 2003 hat sich die Zahl der Firmenpleiten sogar fast halbiert. — weiterlesen

Kritik an staatlichen Eingriffen

Staatliche Regulierungen und Protektionismus gefährden das Wachstum der deutschen Wirtschaft. Dieser Meinung sind 41 Prozent der Manager, die von der Deutschen Versicherungswirtschaft befragt wurden. Sie beklagen, dass die Risiken durch die Eingriffe gestiegen seien. — weiterlesen

Insolvenzen in Österreich stark gesunken

Die Insolvenzen in Österreich sind auf historischem Tiefstand. Laut der aktuellen Insolvenzstatistik des Schweizer Verbands Creditreform sind die Unternehmensinsolvenzen in diesem Jahr um 6,2 Prozent auf 3.924 gesunken. — weiterlesen

Weniger in Insolvenzen in Deutschland – positive Prognosen

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sinkt: Im ersten Halbjahr 2017 sind die Firmenpleiten um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die meisten Insolvenzen gab es im Bereich Handel. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger beliefen sich nach Angaben der Amtsgerichte auf knapp 9,4 Milliarden Euro – im ersten Halbjahr 2016 waren es noch rund 16 Milliarden Euro. — weiterlesen

Extremrisiken nehmen zu

Die Extremrisiken steigen. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Report des Kreditversicherers Euler Hermes. Gründe sind ein Anstieg der Großinsolvenzen, hohe Liquiditätsbestände und lange Forderungslaufzeiten. So lauere im Umfeld einer weltweit stabilen Lage und einer endlich anlaufenden konjunkturellen Erholung damit ein hohes Maß an Divergenz und Risiko, so das Fazit von Chefökonom Ludovic Subran. — weiterlesen

Großinsolvenzen: Verwalter in drei von vier Fällen erfolgreich

Die Insolvenz der SolarWorld AG und der Reederei Rickmers haben in den vergangenen Wochen für Aufsehen gesorgt. Dabei ist die Zahl der Großinsolvenzen in Deutschland zurückgegangen: Nur 18 Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro haben im zweiten Quartal des Jahres Insolvenz beantragt. Ihre Chancen stehen gut: Im ersten Halbjahr konnten Insolvenzverwalter drei von vier Großunternehmen vor der Pleite bewahren. Das ergibt der aktuelle FINANCE-Insolvenz-Report. — weiterlesen

Nach Unister-Pleite droht Insolvenzanfechtung bei Google

Das Online-Reisebüro Unister – bekannt durch Websites wie Ab-in-den-Urlaub oder Fluege.de – ist insolvent. Und diese Insolvenz könnte jetzt auch Google treffen. Unister hatte noch Werbung bei der Suchmaschine geschaltet, als die Pleite faktisch bereits eingetreten war. Wie das manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, will der Insolvenzverwalter dieses Geld nun zurückholen. — weiterlesen

Pleitewelle durch Amazon Fresh?

Amazon will in den deutschen Lebensmittelhandel einsteigen: Über Amazon Fresh sollen angeblich bereits ab Ende April frische Lebensmittel erhältlich sein. Für die Supermärkte könnten dadurch schwere Zeiten anbrechen. Christoph Niering, Vorsitzender des Berufsverbands der Insolvenzverwalter in Deutschland (VID), warnte gegenüber der WirtschaftsWoche vor einer Pleitewelle. — weiterlesen

Neuregelung zur Konzerninsolvenz

Nach der Neuregelung der Insolvenzanfechtung plant der deutsche Bundestag eine weitere Änderung im Insolvenzrecht: Konzerninsolvenzen sollen erleichtert werden. Statt für jede Gesellschaft ein eigenständiges Insolvenzverfahren mit unterschiedlichen Gerichtsständen, sollen die Verfahren bei einem Gericht gebündelt werden können. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde nun im Bundestag verabschiedet. — weiterlesen

Insolvenzen in Deutschland sinken – Schaden steigt um 54 Prozent

Auf den ersten Blick scheint die aktuelle Meldung der Wirtschaftsauskunftei Bürgel durchaus positiv: Wie schon in den vergangenen Jahren ist auch 2016 die Zahl der Insolvenzen in Deutschland wieder gesunken – um 6,2 Prozent. Doch trotz weniger Firmenpleiten hat die Schadensumme drastisch zugenommen: Sie summierte sich auf 27 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 54 Prozent. — weiterlesen

Insolvenzanfechtung: Weiterhin hohe Risiken für Lieferanten

Der Bundestag hat die Reform der Insolvenzanfechtung beschlossen. Doch von Seiten der Kreditversicherer wird Kritik laut: So bemängeln etwa Atradius und Coface, dass bei dem neuen Entwurf das Risiko für Lieferanten weiterhin bestehen bleibt. — weiterlesen

Weniger Rechtsunsicherheiten bei Insolvenzanfechtungen

Der Bundestag hat eine Reform der Insolvenzanfechtung beschlossen. Der Gesetzesentwurf wurde von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen angenommen. Die Reform soll „unverhältnismäßige und unkalkulierbare Risiken“ des geltenden Anfechtungsrechts beseitigen. — weiterlesen

Insolvenzanfechtung: Bundestag hat Reform beschlossen

Die Frage, ob sie Zahlungen aus bis zu zehn Jahren rückwirkend eventuell wieder an den Insolvenzverwalter herausgeben müssen, hat viele Gläubiger umgetrieben. Jetzt hat der Bundestag eine Reform des Insolvenzrechts beschlossen, die mehr Rechtssicherheit schaffen soll. Vom Bundesrat muss die Änderung noch bestätigt werden – doch das gilt als Formsache. — weiterlesen

Insolvenzen in Österreich nehmen zu

22 Firmenpleiten pro Werktag – das entspricht einer Zunahme von 2,1 Prozent. Laut Zahlen des Verbands Creditreform sind im vergangenen Jahr 5.534 Unternehmen in die Insolvenz geschlittert. Die meisten Pleiten und die größte Zunahme gab es dabei  im Bauwesen und im Handel. Doch vor allem Klein- und Kleinstinsolvenzen mit weniger als zehn Mitarbeitern haben die Zahlen nach oben getrieben. — weiterlesen