Artikel zu: Export

Höheres Länderrisiko in Argentinien

Die Credendo Group hat das Länderrisiko für Argentinien hochgestuft. Grund ist die Vertrauenskrise, in der das Land seit April steckt. Der Kreditversicherer hat das kurzfristige politische Risiko daher von Kategorie 4/7 auf 6/7 angehoben. — weiterlesen

Automobilmarkt wächst

Die Automobilbranche wächst. Nach 3,1 Prozent in 2017 erwartet Euler Hermes dieses Jahr ein Plus von 3,0 Prozent, das sich nächstes Jahr allerdings auf 1,9 Prozent abkühlt. Mittelfristig wird die Nachfrage laut der Prognose vor allem von zwei Ländern angetrieben: China und Indien. — weiterlesen

Befragung: Angst vor Handelskrieg

Deutsche Unternehmen haben Angst vor einem Handelskrieg. Wie eine Befragung von Atradius zeigt, sehen Unternehmer gerade kein größeres Risiko als die Eskalation des internationalen Handelsstreits infolge des US-Protektionismus. — weiterlesen

Hohe Verschuldung in Ostafrika

Ostafrika ist eine Region mit großem Potenzial für die Wirtschaftsentwicklung. Doch hohe Infrastrukturinvestitionen lassen die Staats- und Auslandsverschuldung steigen. Das könnte das Wirtschaftswachstum auf lange Sicht beeinträchtigen. — weiterlesen

Türkei: Änderung bei Hermes-Bürgschaften

Die wirtschaftliche Lage in der Türkei hat sich verschlechtert, besonders der Währungsverfall gibt Anlass zur Sorge. Nach Einzelprüfungen sichert der Bund Exporte in die Türkei weiterhin mit Hermes-Bürgschaften ab, berücksichtigt künftig aber auch die Devisenwirksamkeit des Geschäfts. — weiterlesen

Insolvenzrisiko in Griechenland

Griechenland hat den Euro-Rettungsschirm verlassen. Nach Abschluss des dritten Hilfsprogramms sind griechische Unternehmen zwar wettbewerbsfähiger und weniger verschuldet, ein Bericht der Coface zeigt aber auch: Das Insolvenzrisiko ist nach wie vor hoch. — weiterlesen

Zahlungsrisiken beim Export nach Nordafrika

Die Gefahr, dass Rechnungen von Exporten nach Afrika nicht bezahlt werden, ist hoch. Wie ein Bericht der Kreditversicherung Atradius zeigt, betreffen die Risiken vor allem Geschäfte mit Ägypten, Algerien und Tunesien. — weiterlesen

Argentinien: Länderrisiko ist gestiegen

Das Länderrisiko in Argentinien hat sich erhöht. Das sieht zumindest die Credendo Group so, die das mittel- und langfristige politische Risiko von 5/7 auf 6/7 heraufgestuft hat. Die Gründe sind unter anderen eine rapide steigende Auslandsverschuldung und die hohe Inflation. — weiterlesen

Starkes Wachstum in Tschechien

Die tschechische Wirtschaft glänzt mit starkem Wirtschaftswachstum: Die Credendo Group erwartet für dieses Jahr einen Zuwachs von 3,7 Prozent, für das kommende 3,2 Prozent. So vergibt der Kreditversicherer sowohl beim politischen als auch beim wirtschaftlichen Risiko Bestnoten. Dennoch sei die Gefahr einer Überhitzung groß. — weiterlesen

Wirtschaftswachstum: Der Zenith ist erreicht

Euler Hermes erwartet, dass sich das weltweite Wirtschaftswachstum nach diesem Jahr abkühlen wird. Nach Jahren dynamischen Wachstums neige sich der Konjunkturzyklus nun seinem Ende zu. Auch in Europa und den USA sollen sich die Aussichten eintrüben. — weiterlesen

Afrikanische Importe: Frankreich verliert, China gewinnt

Wichtigster europäischer Handelspartner von Afrika ist nicht mehr Frankreich, sondern Deutschland. Seit 2013 ist das Handelsvolumen Frankreichs mit dem schwarzen Kontinent von 73 Milliarden auf 54 Milliarden Dollar zurückgegangen. Der weltweit wichtigste Handelspartner Afrikas ist jedoch China: Mittlerweile kommt fast jeder fünfte afrikanische Import aus der Volksrepublik. — weiterlesen

Gute Exportchancen in Argentinien und Uruguay

Prinzessin Astrid führt Handelsmissionen nach Argentinien und Uruguay: zwei sehr unterschiedliche, aber jeweils vielversprechende Märkte für Exporteure, weiß der Kreditversicherer Credendo. Doch während das Geschäftsrisiko in Uruguay in die beste Kategorie gestuft wird, ist das Risiko in Argentinien hoch. — weiterlesen

Länderrisiko: Bewertungen angepasst

Malaysia, Armenien, Türkei, Paraguay und Costa Rica: In all diesen Ländern hat es kürzlich Umbrüche gegeben. Der Kreditversicherer Credendo hat deshalb seine Risikobewertung angepasst. — weiterlesen

Insolvenzen: Weniger in Frankreich, mehr in Großbritannien

Die Zahl der Insolvenzen ist in Frankreich erneut stark gesunken. Für dieses Jahr prognostiziert der Kreditversicherer Atradius 51.000 Firmenpleiten. Damit läge das Insolvenzniveau auf dem gleichen Level wie unmittelbar vor der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Dennoch bleibt Deutschlands größter Exportpartner laut einem aktuellen Atradius-Report das Land mit den meisten Pleiten in Westeuropa. Besonders hoch ist das Risiko bei den neugegründeten und kleinen Firmen: Auf sie entfallen neun von zehn Insolvenzen. — weiterlesen

Freihandelsabkommen: Absicherung wird wichtiger

Nach Mexiko, Japan, Singapur und dem Mercosur-Block will die EU nun auch Handelsabkommen mit Australien und Neuseeland schließen. EU-Kommissarin Cecilia Malmström sieht darin „deutliche wirtschaftliche Vorteile – doch auch die Risiken sollten Exporteure nicht außer Acht lassen. — weiterlesen