Artikel zu: Wirtschaftswachstum

Aktuelle Beiträge, die aus dem Blickfeld Forderungsverluste vermeiden und Liquidität beschaffen aufgeführt werden.

Wirtschaftswachstum zieht an

Die globale Wirtschaft ist im Aufschwung. Euler Hermes passt seine Prognosen daher leicht an: Für dieses und nächstes Jahr sagt der Kreditversicherer ein Wachstum von jeweils drei Prozent voraus. Das sind 0,1 Prozent  mehr als bisher angenommen. Getrieben wird der Aufwärtstrend von der Entwicklung in Europa. — weiterlesen

Hohes Länderrisiko in Burkina Faso

Die Credendo Group hat ihre Länderrisikoeinschätzung für Burkina Faso veröffentlicht. Das kurz- und langfristige politische Risiko stuft der Kreditversicherer recht hoch ein (Kategorie 5 bzw. 6 von 7). Das Geschäftsrisiko rutscht in die schlechteste Kategorie. — weiterlesen

Mäßiges Länderrisiko für Indien

Ein verlangsamtes Wachstum, ein schwacher Bankensektor, eine hohe Unternehmensverschuldung, jedoch gute langfristige Wirtschaftsaussichten: Die Credendo Group stuft das Länderrisiko für Indien in eine mittlere Kategorie ein. — weiterlesen

Weniger in Insolvenzen in Deutschland – positive Prognosen

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sinkt: Im ersten Halbjahr 2017 sind die Firmenpleiten um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die meisten Insolvenzen gab es im Bereich Handel. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger beliefen sich nach Angaben der Amtsgerichte auf knapp 9,4 Milliarden Euro – im ersten Halbjahr 2016 waren es noch rund 16 Milliarden Euro. — weiterlesen

US-Protektionismus würde vor allem Mexiko treffen

Eine der größten Unsicherheiten der weltweiten Wirtschaft geht vom geplanten Protektionismus der USA aus. Welche Länder davon am schwersten betroffen wären, das hat der Kreditversicherer Coface untersucht. So wären Mittelamerika und Mexiko am meisten gefährdet. — weiterlesen

Schwierige wirtschaftliche Lage in Kasachstan

Geringes BIP-Wachstum, extrem schlechte Kreditbedingungen, eine schwache Währung und ein schwieriges Geschäftsumfeld: Die Credendo Group stuft das systemische Geschäftsrisiko in Kasachstan in die schlechteste Kategorie. Doch es gibt auch Lichtblicke. — weiterlesen

Dynamisches Wachstum in Europa und den USA

Die Konjunktur in den USA und dem Euro-Raum zieht an. Das US-BIP ist im 2. Quartal um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen, das EWU-BIP um 0,6 Prozent. Das zeigt der aktuelle Brief der Postbank „Zins & Währungen“ auf. — weiterlesen

Starkes Wachstum und niedrige Inflation in der Eurozone

Die Eurozone hat 2017 mit dem stärkstem Quartalszuwachs seit zwei Jahren begonnen. Wie die Postbank in ihrem Juli-Brief meldet, hat die EWU im ersten Quartal um 0,6 Prozent zugelegt. Dabei hatte keiner der Mitgliedsstaaten einen Rückgang zu verzeichnen. Die Inflationsrate ist im Juni auf das bisherige Jahrestief gefallen. Die Postbank senkt deshalb ihre Inflationsprognosen für 2017 und 2018. Auch in den USA dürfte die Inflation niedrig ausfallen. — weiterlesen

Großbritannien: Folgen der Wahl für die Wirtschaft

Die Wahlschlappe von Theresa May ist nicht nur innerhalb der britischen Regierung zu spüren, auch die Finanzmärkte haben reagiert. So ist das Pfund zwischenzeitlich auf ein 7-Monats-Tief gefallen. Und auch ein Brexit innerhalb des Zeitplans ist unwahrscheinlicher geworden. Welche Folgen die Wahl auf die britische und europäische Wirtschaft haben wird, hat das Magazin „Der Treasurer“ zusammengefasst. — weiterlesen

Reformstau in den USA? Wachstumsprognosen gesenkt

Wird US-Präsident Donald Trump die Konjunktur mit seinen angekündigten Investitionen in die Infrastruktur und mit Steuererleichterungen beschleunigen können? Momentan sieht das schlecht aus: Der politische und juristische Widerstand gegen diverse Initiativen – ObamaCare, Einwanderungsstopp – haben entsprechende Erwartungen getrübt. Zu diesem Fazit kommt die Postbank in ihrem Juni-Brief „Zinsen und Währungen“. Sie revidiert ihre Wachstumserwartungen um jeweils zwei Zehntel nach unten auf 2,2 Prozent in diesem und 2,6 Prozent im kommenden Jahr. — weiterlesen

Risiken in Asien-Pazifik

Das geringste Risiko in Singapur, das höchste in Indonesien und Vietnam. Der Atradius-Country-Report hat die wichtigsten Handelsnationen der Region Asien-Pazifik untersucht. So schneiden China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand und Vietnam ab: — weiterlesen

Politisches Risiko und Geschäftsrisiko Serbiens

Die wirtschaftlichen Aussichten für Serbien sind gut: Die kurzfristigen politischen Risiken sind moderat, die Wachstumsperspektiven gut, das Finanzrisiko befindet sich im Abwärtstrend. Zu diesem Schluss kommt die „Länderstudie Serbien“ der Credendo Group. So rutscht das kurzfristige politische Risiko in Kategorie 2 von7, das Geschäftsrisiko ordnet der Kreditversicherer auf einer Skala von A bis C in Kategorie B ein. — weiterlesen

Insolvenzen steigen 2017 leicht an

Erstmals seit sieben Jahren werden die Insolvenzen 2017 wieder weltweit ansteigen. Laut einer aktuellen Prognose des Kreditversicherers Euler Hermes werden die Unternehmenspleiten in diesem Jahr um ein Prozent zunehmen. Angetrieben wird der Zuwachs vor allem von Lateinamerika (+12%) Afrika (+9%), Asien-Pazifik (+6%) und Nordamerika (+1%). — weiterlesen

Wirtschaftswachstum in Deutschland 2017

„Stabil, solide, aber nicht frei von Risiken“, das ist das Fazit der Coface-Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum 2017. Der Kreditversicherer erwartet einen Zuwachs von 1,7 Prozent. Mögliche Probleme könnten jedoch im Exportbereich auftauchen – vor allem in den USA, Großbritannien oder China. — weiterlesen

Wirtschaftliche Folgen des Italien-Referendums

Nach dem Nein zur Verfassungsreform in Italien sind die Märkte vorerst ruhig geblieben. Eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Euler Hermes zeigt jedoch: Das Referendum wird voraussichtlich wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen. So wird die Ablehnung Italien rund 0,3 Prozentpunkte des Wachstums kosten. — weiterlesen