Artikel zu: Europa

Wichtiges für Exporteure und internationale Unternehmen: Länderrisiken und aktuelle Entwicklungen in Europa.

Griechenland: Wirtschaft erholt sich

Griechenlands Wirtschaft hat sich stabilisiert. Für Exporteure bedeutet das, dass das Risiko von Forderungsausfällen gesunken ist. Laut Atradius bleiben dennoch Unsicherheiten aufgrund der hohen Anzahl an problematischen Krediten im griechischen Bankensystem sowie die schwierigen Finanzierungskonditionen. — weiterlesen

2019: Schwächeres Wachstum in USA und EU

In den USA und in Europa wächst die Wirtschaft verhaltener als in den Vorjahren. Beide Regionen haben ihren konjunkturellen Höhepunkt überschritten. Während die Postbank in den USA noch mit einem Wachstum von 2,5 Prozent rechnet, sind es im Euroraum gerade einmal 1,2 Prozent. — weiterlesen

Branchenrisiken steigen

Das Risiko in den meisten Branchen steigt – vor allem in Europa. Wie die Risikokarte von Euler Hermes zeigt, gab es im vierten Quartal 2018 weltweit 24 Branchen, in denen das Risiko gestiegen ist, jedoch nur drei mit sinkendem Risiko. — weiterlesen

Das Verhältnis Schweiz-UK nach dem Brexit

Großbritannien ist ein wichtiger wirtschaftlicher, politischer und migratorischer Partner für die Schweiz. Was der Brexit für die Beziehungen mit der Schweiz bedeuten wird, hat nun das Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA  zusammengefasst. Nach der „Mind the gap“-Strategie will die Schweiz auch nach dem EU-Austritt die bestehenden Rechte und Pflichten beibehalten oder sogar noch ausbauen. — weiterlesen

Länderrisiko Türkei

Im August 2018 stand die Türkei vor einer Währungskrise. Seitdem hat sich die Türkische Lira wieder leicht erholt. Die Credendo Group geht in einer aktuellen Analyse der Frage nach, ob die Erholung auch 2019 anhält. — weiterlesen

2019: Insolvenzen steigen durch schwächeres Wachstum

Zu niedriges Wachstum und restriktivere Finanzkonditionen führen dazu, dass die Insolvenzen global steigen. 2018 haben die Firmenpleiten um zehn Prozent zugenommen. Verantwortlich dafür waren vor allem die steigenden Insolvenzen in China (+60%) und – in geringerem Ausmaß – in Westeuropa (+2%). Euler Hermes rechnet damit, dass die Insolvenzen auch 2019 steigen werden. — weiterlesen

Griechenland: Hermesdeckungen für Kurzfristgeschäft

Deutsche Unternehmen können ihr Kurzfristgeschäft mit Griechenland weiterhin über Exportkreditgarantien der Bundesregierung absichern. Laut aktuellem AGA-Report hat die EU-Kommission diese Ausnahmeregelung bis zum 31. Dezember 2019 verlängert. — weiterlesen

Automobilindustrie: Auswirkungen von US-Zöllen

Die „Amerika First“-Politik könnte sich schlimm auf die Automobilbranche in Europa und Asien auswirken und die weltweite Versorgungskette beeinflussen. Zu diesem Schluss kommt eine Prognose der Credendo Group. Dabei gehören Japan, Südkorea, Deutschland und Großbritannien zu den am meisten betroffenen Ländern. — weiterlesen

Mehr Insolvenzen durch harten Brexit

Noch hundert Tage bis zum Brexit – und die britische Regierung streitet weiter über den Ausstieg. Die Unsicherheit der Unternehmen auf beiden Seiten des Kanals steigt, denn sicher erscheint momentan nur eines: Bei einem harten Brexit droht vielen Branchen das Chaos. Auch das Insolvenzrisiko würde stark steigen. — weiterlesen

Insolvenzen in Mittel- und Osteuropa steigen wieder

Die Insolvenzen in Mittel- und Osteuropa steigen. Nachdem die Unternehmenspleiten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken sind, hat sich der Trend 2017 umgedreht: Wie der Kreditversicherer Coface meldet, sind die Insolvenzen in dem Jahr um 6,4 Prozent gestiegen. — weiterlesen

Herausforderungen für europäische Windkraft

Aufwind für die europäische Windenergie: Seit Mitte der 2000er Jahre verzeichnet der Sektor weltweit ein starkes Wachstum. Dabei werden die europäischen Windkraftanlagenhersteller ihre Spitzenposition voraussichtlich auch die nächsten zehn Jahre halten. Allerdings machen Liquiditätsengpässe der Branche zu schaffen. — weiterlesen

Brexit: Unternehmen reagieren mit Hamsterkäufen

Am Sonntag wollen sich die Staatschefs von EU und Großbritannien bei einem Sondergipfel den Brexit-Vertrag beschließen. Der ist jedoch heiß umstritten. Eine Einigung in letzter Minute sei daher am wahrscheinlichsten, so die Analysten von Euler Hermes. Doch auch die Wahrscheinlichkeit eines „No Deal“ ist rasant gestiegen. Britische Unternehmen reagieren mit Hamsterkäufen. — weiterlesen

Automobilmarkt wächst

Die Automobilbranche wächst. Nach 3,1 Prozent in 2017 erwartet Euler Hermes dieses Jahr ein Plus von 3,0 Prozent, das sich nächstes Jahr allerdings auf 1,9 Prozent abkühlt. Mittelfristig wird die Nachfrage laut der Prognose vor allem von zwei Ländern angetrieben: China und Indien. — weiterlesen

Harte Landung für die Türkei

Die türkische Währungskrise setzt sich fort: Zwar hat die Anhebung des Leitzinses die Finanzmärkte kurzfristig beruhigt, nach Einschätzung der Kreditversicherung Euler Hermes braucht es aber weitere Maßnahmen, um die Wirtschaft mittelfristig zu stabilisieren. Für die kommenden Monate erwartet der Kreditversicherer auch Quartale mit negativem Wachstum, 2019 wird die Wirtschaft daher voraussichtlich nur um 0,4 Prozent wachsen. — weiterlesen

Weltweiter Anstieg der Insolvenzen

Die Unternehmensinsolvenzen steigen. Die Kreditversicherung Euler Hermes erwartet, dass es in diesem Jahr 8 Prozent mehr Pleiten geben wird, 2019 weitere 5 Prozent. Einen Anstieg werden laut dieser Prognose etwa die Schweiz, Belgien und Großbritannien verzeichnen. — weiterlesen