Artikel zu: China

Schlechte Zahlungsmoral in der Asien-Pazifik-Region

Neun von zehn befragten Lieferanten in der Region Asien-Pazifik waren im vergangenen Jahr von Zahlungsverzügen ihrer B2B-Kunden betroffen. Nach Berechnungen des Kreditversicherers Atradius war damit 45 Prozent des Gesamtwerts der B2B-Rechnungen am Fälligkeitstag noch nicht bezahlt. — weiterlesen

Zahlungsverhalten in China weiterhin kritisch

China ist ein schwieriger Markt: Das Land befindet sich in einer unsicheren Übergangszeit, die durch hohe Unternehmensschulden, Überkapazitäten in der Industrie und notleidende Kredite im Banksystem gekennzeichnet ist. Doch trotz der Risiken: In ihrer aktuellen Länderbewertung kommt die Credendo Group zu dem Schluss, dass der Markt immer noch viele kommerzielle Chancen bietet – wenn Exporteure sich gut vorbereiten. Positiver Rückenwind kommt auch von einer neuen Coface-Studie: Das Zahlungsverhalten in China bessert sich, auch wenn lange Überziehungen weiterhin an der Tagesordnung sind. — weiterlesen

Mehr Schweizer Exporte nach China und Japan

Schweizer Exportunternehmen erwarten eine Zunahme der Ausfuhren für 2017. Das geht aus einer Studie von Euler Hermes und der Berner Fachhochschule hervor. Obwohl die Exporte nach China/Hongkong und Japan bereits heute sehr hoch sind, wird hier nochmals eine Zunahme erwartet. Während hier das Geschäftsrisiko eher gering ist, erwartet der Kreditversicherer steigende Risiken für Frankreich, Italien, Großbritannien, die USA, die Türkei, Brasilien und Russland. — weiterlesen

Hohes Geschäftsrisiko in China

Das kurzfristige politische Risiko ist in China sehr gering und auch das mittel- und langfristige Risiko ist noch sehr überschaubar. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Länderbericht der Credendo Group. Doch was das Geschäftsrisiko angeht, sind die Aussichten weniger gut: Aufgrund der hoch verschuldeten Unternehmen, der Überkapazitäten in der Industrie und zunehmender Zahlungsrückstände stuft der Kreditversicherer das Land in der schlechtesten Kategorie ein. — weiterlesen

Risiken in Asien-Pazifik

Das geringste Risiko in Singapur, das höchste in Indonesien und Vietnam. Der Atradius-Country-Report hat die wichtigsten Handelsnationen der Region Asien-Pazifik untersucht. So schneiden China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand und Vietnam ab: — weiterlesen

China verschärft erneut Kapitalverkehrskontrollen

Bisher haben die Kapitalverkehrskontrollen nur Finanzströme betroffen, jetzt wurden sie auch auf den Warenverkehr ausgeweitet: Wie das Fachmagazin „Der Treasurer“ meldet, prüft die chinesische Devisenbehörde SAFE seit Anfang des Jahres Auslandsüberweisungen für Importe nach China. Die Folge sind Zahlungsverzögerungen. — weiterlesen

Insolvenzen steigen 2017 leicht an

Erstmals seit sieben Jahren werden die Insolvenzen 2017 wieder weltweit ansteigen. Laut einer aktuellen Prognose des Kreditversicherers Euler Hermes werden die Unternehmenspleiten in diesem Jahr um ein Prozent zunehmen. Angetrieben wird der Zuwachs vor allem von Lateinamerika (+12%) Afrika (+9%), Asien-Pazifik (+6%) und Nordamerika (+1%). — weiterlesen

Atradius-Voraussage: Insolvenzen 2017

Das globale Handelswachstum kommt zu einem Halt: Wie Atradius in seinem aktuellen „Global Economic Outlook“ zeigt, ist das Wachstum in China im ersten Halbjahr rasant zurückgegangen. Zusammen mit den USA, die nur ein geringes Wachstum verzeichnen, ist das Land hauptverantwortlich für die globale Abkühlung. Die zeichnet sich auch in den Insolvenzzahlen ab: So müssen etwa Großbritannien, Neuseeland, Griechenland, die Schweiz oder Frankreich 2017 mit mehr Unternehmenspleiten rechnen. — weiterlesen

China hat Kapitalverkehrskontrollen verschärft

China im Kampf gegen Währungsverfall und Devisenabfluss: Wie „Der Treasurer“ berichtet, hat die chinesische Devisenbehörde SAFE die Kapitalverkehrskontrollen erneut verschärft. Alle Auslandsüberweisungen von mehr als fünf Millionen US-Dollar müssen von der Behörde genehmigt werden. — weiterlesen

Schlechtere Zahlungsmoral in Americas & Asia Pacific

Viele amerikanische und asiatische Unternehmen fürchten eine Zunahme von Forderungsausfällen. Wie zwei aktuelle Zahlungsbarometer des Kreditversicherers Atradius zeigen, reagieren die Unternehmer darauf, indem sie ihr Forderungsmanagement ausbauen. — weiterlesen

Zehn Tipps für den Export nach China

Die Entscheidung Chinas, den Binnenkonsum zu stärken, bietet deutschen Exporteuren interessante Absatzchancen. Allerdings können auch einige Probleme bei der Ausfuhr nach China auftreten. Der Kreditversicherer Atradius gibt Tipps in seinem neuen Handbuch „Erfolgreich exportieren nach China“. Hier die zehn wichtigsten Tipps: — weiterlesen

Entwicklung der Automobilbranche

Staatliche Programme sind maßgeblich für das globale Wachstum in der Automobilbranche verantwortlich. Eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Euler Hermes zeigt, dass Steuersenkungen, Subventionen und Marktanreize zusammen mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren die wichtigsten Treiber der Branche sind. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Ländern sehr groß: In Spanien, Schweiz oder Großbritannien steht die Branche etwa vor großen Herausforderungen. — weiterlesen

Haniel erwartet Umsatzrückgang

Die Rohstoffkrise schlägt weitere Wellen: Die Familienholding Haniel erwartet 2016 eine schlechtere organische Umsatzentwicklung als prognostiziert. Grund ist die Schwäche des Rohstoffhändlers ELG. — weiterlesen

Hongkong, Taiwan und Singapur im China-Tief

Hongkong, Taiwan und Singapur leiden unter dem verlangsamten Wachstum in China und der Spekulationen über eine Zinserhöhung der Fed. Laut einer aktuellen Studie des Kreditversicherers Euler Hermes wird es in Hongkong und Singapur in diesem Jahr rund 15 Prozent mehr Insolvenzen geben, in Taiwan sogar 17 Prozent mehr. Für Exporteure sind Branchen wie der Bergbau sowie die Öl- und Gasindustrie besonders kritisch. — weiterlesen

China will Überkapazitäten abbauen

Die chinesische Regierung will Überkapazitäten in der Industrie beschränken. So sollen noch in diesem Jahr die Kapazitäten beim Stahl um 45 Millionen Tonnen und bei der Kohle um 250 Millionen Tonnen gesenkt werden. Wie das Handelsblatt meldet, sollen strengere Strafen für das Missachten von Umweltgesetzen und neue Kreditrichtlinien für den Abbau der Überkapazitäten sorgen. — weiterlesen