Artikel zu: Afrika

Wichtiges für Exporteure und internationale Unternehmen: Länderrisiken und aktuelle Entwicklungen in Afrika.

Credendo: Die wirtschaftlichen Folgen von Naturkatastrophen

In einem kürzlich veröffentlichten Artikel geht die europäische Kreditversicherungsgruppe Credendo auf die Auswirkungskanäle und Ausgleichsfaktoren von Klimawandel und dem damit zusammenhängenden Anstieg von Naturkatastrophen ein, der nun in die Länderanalyse von Credendo mit einbezogen wird. 

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Corona-Hotspot: Schwere Rezession in Südafrika erwartet

Mit mehr als einer halben Millionen Infizierten und 8.153 Toten (Stand 2. August) ist Südafrika das von der Corona-Pandemie am schwersten betroffene afrikanische Land. Nach den USA, Brasilien, Indien und Russland verzeichnet das Land die meisten Covid-19-Fälle weltweit – und die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher sein. Die Credendo Group hat untersucht, was das für die Wirtschaft bedeutet.

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Namibia: Länderrisiko nochmals verschlechtert

Die wahrscheinlich vierte Rezession in Folge. Ein Schuldenberg, der nicht mehr tragbar ist. Dürren und Wasserknappheit. Namibias Wirtschaft ist – nicht nur durch die Corona-Krise – schwer gebeutelt. Der Kreditversicherer Credendo reagiert daher nun und stuft das langfristige politische Risiko von 5/7 auf 6/7 ab.

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Wirtschaftliches Risiko: Credendo wertet 53 Länder ab

So viele Herabstufungen auf einmal gibt es nur selten: Die Credendo Group hat ihre neuen Länderbewertungen veröffentlicht. Aufgrund der Covid19-Krise gab es beim kurzfristigen politischen Risiko acht zusätzliche Herabstufungen, beim wirtschaftlichen Risiko sogar 53. — weiterlesen

Corona: Preisverfall trifft ölexportierende Länder hart

Obwohl die Corona-Krise alle Länder der Welt hart trifft, leidet eine Region besonders: Die ölexportierende MENA-Region – also der Nahe Osten und Nordafrika – ächzt unter dem niedrigen Ölpreis. Obwohl der sich Ende letzter Woche wieder leicht erholt hat, erwartet der Kreditversicherer Coface über lange Zeit ein niedriges Niveau. In Oman und Bahrain steigen die Staatsschulden in Folge bedenklich, während in Algerien die Reserven rapide fallen. — weiterlesen

Kurz gemeldet: OECD-Länderrisiken

Die OECD hat Anfang des Jahres ihre Einstufung der Länderrisiken überarbeitet. Bewertet wurden 40 Staaten aus Europa, den GUS-Staaten, dem Mittleren Osten und Nordafrika. Dabei haben sich acht Änderungen ergeben, die etwa Algerien, Tunesien, Serbien und die Ukraine betreffen. — weiterlesen

Mehr Hermesdeckungen nachgefragt

2019 hat der deutsche Bund Exporte in Höhe von 21 Milliarden Euro abgedeckt. Das ist ein Anstieg um 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zu den beliebtesten Ländern gehörten dabei Russland, die Türkei und China. — weiterlesen

Neue Länderratings

Neues Jahr, neue Ratings: Die Credendo Group hat im Januar einige Länderratings aktualisiert. Während für die Bahamas, Malaysia, Aserbaidschan und Nigeria das mittel- bis langfristige Länderrisiko angepasst wurde, gab es für Dschibuti, die Fidschis, Nordmazedonien, Bolivien, Costa Rica, Malediven, Oman, Sint Maarten, Malediven, Mongolei und Tonga neue Bewertungen des kurzfristigen Risikos. — weiterlesen

Länderrisko Algerien: Keine Entspannung in Sicht

Massenproteste, eine hohe Arbeitslosigkeit und eine nur schwach wachsende Wirtschaft mit wenig Reformwillen – die politische und wirtschaftliche Lage in Algerien ist angespannt. Daran wird laut einer Analyse des Kreditversicherers Credendo auch der neue Präsident nichts ändern. — weiterlesen

Afrika: politische Unruhen verhindern Wirtschaftswachstum

Tunesien

Eine zunehmende politische Frustration, sozioökonomische Faktoren, sowie der sehr wichtige schwache Tourismussektor, der stark von den Terroranschlägen 2015 betroffen war, resultieren in einem verhaltenen Wirtschaftswachstum. Dies hat mit 15% im Jahr 2018 eine hohe Arbeitslosigkeit (34% bei Menschen unter 25 Jahren)  zur Folge. — weiterlesen

Mehr Hermesdeckungen für Marokko

Der Interministerielle Ausschuss (IMA) für Exportkreditgarantien hat die Absicherungsmöglichkeiten für Lieferungen und Leistungen nach Marokko erleichtert. Die bisherigen Einschränkungen für Hermesdeckungen wurden aufgehoben. Wie das Agaportal berichtet, ist der Grund die stabile politische und ökonomische Lage. — weiterlesen

Länderrisiko Äthiopien

Ein hohes Wachstum, doch zahlreiche wirtschaftliche Risiken: Äthiopiens Wirtschaft steht an einem Scheideweg. Ob die Reformen, die der neue Premier Abiy Ahmed einführen will, greifen werden, ist noch offen. Die Credendo Group bewertet das wirtschaftliche Risiko daher mittel, das politische Risiko eher hoch (Kategorie 6 von 7). — weiterlesen

Neue Länderratings

Vietnam, Namibia, Sambia und Paraguay: Der Kreditversicherer Credendo hat die Bewertung mehrerer Länderrisiken angepasst. Während sich die Situation in Vietnam und Paraguay verbessert hat, ist das Risiko in Sambia und Namibia gestiegen. — weiterlesen

Westafrika: Viele Risiken trotz starkem Wachstum

Die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion ist eine der am schnellsten wachsenden Regionen Afrikas. Auch das Zahlungsausfallrisiko ist dank des Währungsabkommens begrenzt. Trotzdem gibt es in der Region laut eines aktuellen Berichts der Credendo Group zahlreiche Risiken. — weiterlesen

Hohes Länderrisiko in Ägypten

Zwar hat sich die wirtschaftliche Lage in Ägypten in den vergangenen Jahren dank umfassender Wirtschaftsreformen verbessert, das politische Risiko ist dennoch nach wie vor recht hoch. So werden die mittel- bis langfristigen Aussichten laut eines aktuellen Credendo-Reports von der hohen sozioökonomischen Unzufriedenheit belastet. — weiterlesen