Artikel zu: Atradius

Export: Chancen und Risiken der EU-Freihandelsabkommen

Während in den USA der Protektionismus voranschreitet, geht die EU neue Handelsabkommen ein. Mit Mexiko hat sich Brüssel bereits auf ein neues Freihandelsabkommen geeinigt, das zollfreien Handel ermöglicht. Auch Abkommen mit Japan und Singapur sind auf der Zielgeraden, Gespräche mit dem Mercosur-Block (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) sollen noch dieser Tage stattfinden. Atradius sieht darin ein großes Geschäftspotenzial für Exporteure – aber auch Risiken. — weiterlesen

Bilanz 2017: Atradius steigert Einnahmen

Der Kreditversicherer Atradius hat seine Bilanz für 2017 vorgelegt. So sind die Gesamteinnahmen um 4,3 Prozent (bereinigt um Währungseffekte um 5,1 Prozent) auf 1.837,2 Millionen Euro gestiegen. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 186,2 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis haben besonders die höheren Einnahmen sowie die stabile Schadenquote beigetragen. — weiterlesen

Italien: Wahl belastet Wirtschaft

Ein moderates, aber breit gestütztes Wachstum: Der Kreditversicherer Atradius erwartet für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent. Damit hat Italien den Weg aus der Rezession hinaus geschafft. Doch die Parlamentswahl belastet die Wirtschaft. — weiterlesen

Schwere Zeiten für italienische Baubranche

Der Baubranche in Italien stehen schwere Zeiten bevor. Nach Einschätzung von Atradius bleibt die Insolvenzgefahr hoch und das Wachstum der Branche wird sogar noch zurückgehen. Nach 1,6 Prozent in 2017, erwartet der Kreditversicherer in diesem Jahr nur noch 1,4 Prozent und ab 2019 gerade einmal 1,1 Prozent. — weiterlesen

Türkische Wirtschaft wächst stark

Das Wachstum in der Türkei hat 2017 die Erwartungen übertroffen: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte die Wirtschaft in den ersten drei Quartalen um 7,4 Prozent zu. Das zeigt eine aktuelle Länderbewertung der Coface. Doch bereits in diesem Jahr droht der Aufschwung wieder abzuebben. — weiterlesen

Chancenmärkte 2018: Tschechien, Indien und Vietnam

Tschechien, Indien und Vietnam – das sind in diesem Jahr die aussichtsreichsten Schwellenmärkte für Exporteure. Laut einer aktuellen Studie von Atradius werden diese drei Märkte 2018 nicht nur stark wachsen (Tschechien 3,6%, Vietnam 6,4%, Indien 7,4%), sie sind auch relativ robust gegenüber externen Risiken. GFL rät jedoch bei Geschäften in diesen Ländern zu einer Absicherung inklusive eines starken internationalen Inkassopartners. — weiterlesen

Internationaler Handel hat 2017 für Wachstumsschub gesorgt

Die Weltwirtschaft hat 2017 mehr als erwartet zugelegt – stark getragen vom internationalen Handel. Doch einer aktuellen Prognose von Atradius zufolge werden dessen Impulse für die Weltwirtschaft 2018 nicht anhalten. — weiterlesen

Weltwirtschaft wächst 2018 wieder stärker

Das globale Wirtschaftswachstum zieht an: Atradius rechnet für das kommende Jahr mit einem Wachstum von 3,1 Prozent. Nach einem Wachstum von 2,4 Prozent in 2016 hat die Wirtschaft bereits in diesem Jahr angezogen. Hochrechnungen zufolge ist sie um 2,9 Prozent gewachsen. — weiterlesen

Risiko von Forderungsausfällen in der Lebensmittelbranche steigt

Steigende Kosten und schwindende Margen: Atradius sieht steigende Zahlungsrisiken bei Lieferanten und Dienstleistern der fleischverarbeitenden Industrie in Deutschland. Der Trend betreffe die ganze Lebensmittelbranche, den schwersten Stand innerhalb des Sektors hätten aber die Fleischverarbeiter. — weiterlesen

Atradius nun auch in Bulgarien und Rumänien

Atradius hat zwei neue Standorte: Ab sofort betreut der Kreditversicherer seine Kunden auch von Sofia und Bukarest aus. In beiden Ländern soll sich ein eigenes Vertriebs- und Account-Management-Team um die Kundenansprache und Betreuung kümmern und eine eigene Risikoprüfung soll die Zahlungsausfallrisiken der bulgarischen und rumänischen Abnehmer analysieren. — weiterlesen

Schlechte Zahlungsmoral in der Asien-Pazifik-Region

Neun von zehn befragten Lieferanten in der Region Asien-Pazifik waren im vergangenen Jahr von Zahlungsverzügen ihrer B2B-Kunden betroffen. Nach Berechnungen des Kreditversicherers Atradius war damit 45 Prozent des Gesamtwerts der B2B-Rechnungen am Fälligkeitstag noch nicht bezahlt. — weiterlesen

Unsicherheiten in der Stahlbranche nehmen zu

Der Druck auf die deutsche Stahlbranche wird größer. Wie die Risikoanalyse des Kreditversicherers Atradius ergab, könnten die Zahlungsausfälle mittelfristig erheblich zunehmen. Ausschlaggebend dafür seien Unsicherheitsfaktoren wie mögliche Strafzölle oder geplante internationale Großfusionen. — weiterlesen

Weniger in Insolvenzen in Deutschland – positive Prognosen

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sinkt: Im ersten Halbjahr 2017 sind die Firmenpleiten um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die meisten Insolvenzen gab es im Bereich Handel. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger beliefen sich nach Angaben der Amtsgerichte auf knapp 9,4 Milliarden Euro – im ersten Halbjahr 2016 waren es noch rund 16 Milliarden Euro. — weiterlesen

Zahlungsmoral in Nord- und Südamerika

Amerikanische Unternehmen rechnen mit einer Verschlechterung der Forderungslaufzeit. 46 Prozent des Gesamtwerts inländischer B2B-Rechnungen in Brasilien, Kanada, Mexiko und den USA wurden in den vergangenen zwölf Monaten zu spät bezahlt. 1,5 Prozent der inländischen Rechnungen wurden laut einer Atradius-Studie als uneinbringlich abgeschrieben. Häufigster Grund: Die Insolvenz des Kunden. — weiterlesen

Atradius nimmt Automobilbranche in den Fokus

Liquiditätsgefahr für Automobilzulieferer: Nach Einschätzung des Kreditversicherers Atradius droht der Dieselskandal mehrere Komponenten- und Einzelteilanbieter in Zahlungsschwierigkeiten zu stürzen. Langfristig gesehen prognostiziert der Versicherer höhere Risiken für die gesamte Wertschöpfungskette von Verbrennungsmotoren. Atradius reagiert mit dieser Art „Frühwarnsystem“ auf aktuelle wirtschaftliche Themen, die sich negativ auf Unternehmen auswirken können. Agiert der Kreditversicherer damit verfrüht? — weiterlesen