Artikel zu: Nahrungsmittel

Schlechte Zahlungsmoral in Polen, Italien und den Niederlande

Von den zehn größten Exportmärkten ist die Zahlungsmoral in Polen, Italien und den Niederlande am schlechtesten. Das hat eine aktuelle Atradius-Studie ergeben. Deutsche Lieferanten und Dienstleister müssen bei Geschäften mit diesen Ländern am ehesten mit Zahlungsverzögerungen und -ausfällen rechnen. — weiterlesen

Lebensmittel per Mausklick

Frische Lebensmittel im Online-Shop: Das bietet seit vergangener Woche der Internetriese Amazon. In Berlin und Potsdam ist der Lieferservice „Amazon Fresh“ an den Start gegangen. Auch in anderen Städten könnte es bald so weit sein. Für die deutschen Supermärkte könnte das neue Konkurrenz bedeuten. GFL rät deren Lieferanten, sich rechtzeitig abzusichern. Dafür eignet sich nicht jede Kreditversicherung. — weiterlesen

Pleitewelle durch Amazon Fresh?

Amazon will in den deutschen Lebensmittelhandel einsteigen: Über Amazon Fresh sollen angeblich bereits ab Ende April frische Lebensmittel erhältlich sein. Für die Supermärkte könnten dadurch schwere Zeiten anbrechen. Christoph Niering, Vorsitzender des Berufsverbands der Insolvenzverwalter in Deutschland (VID), warnte gegenüber der WirtschaftsWoche vor einer Pleitewelle. — weiterlesen

Die chancenreichsten Exportmärkte 2017

Bulgarien, Indien und Indonesien – das sind die Top-Exportmärkte 2017. Laut des aktuellen Atradius-Ausblicks werden diese Schwellenmärkte dank guter Binnennachfrage, der demographischen Entwicklung und langfristigen Investitionen ein hohes Wachstum erzielen. Zu den Sorgenmärkten in diesem Jahr gehören hingegen die Türkei, Südafrika, Argentinien und Mexiko. — weiterlesen

Auswirkungen der Freihandelsabkommen auf den Schweizer Export

Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sind heiß umstritten. Während die EU das CETA-Abkommen Ende Oktober unterschrieben hat, wird über TTIP noch verhandelt. Welche Auswirkungen die beiden Abkommen auf Schweizer Exporteure haben könnten, hat Switzerland Global Enterprise (S-GE) nun untersucht. — weiterlesen

Schlechte Zahlungsmoral in China

Die Zahlungsmoral in China verschlechtert sich: Chinesische Unternehmen zahlen ihre Rechnungen fast einen Monat später als der weltweite Durchschnitt von 64 Tagen. China ist damit Schlusslicht der Spätzahler. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kreditversicherers Euler Hermes zum weltweiten Zahlungsverhalten. Am anderen Ende der Skala: Österreich mit 44 Tagen,  die Niederlande (47) sowie die Schweiz und Dänemark (je 48). — weiterlesen

Branchen-EM: Deutschland gegen Nordirland

Morgen Abend treffen Deutschland und Nordirland auf dem Fußballplatz zusammen. Der Kreditversicherer Atradius hat die beiden Länder jetzt schon ins Rennen geschickt: Zum großen Branchenvergleich. Aktuelles Spielfeld: Die Lebensmittelbranche. — weiterlesen

Schwieriges Jahr 2016 für China

Die Volksrepublik China – und ihren Handelspartnern – steht ein schwieriges Jahr bevor. Volatile Märkte, eine gelockerte Geldpolitik, steigende Zahlungsausfälle und Insolvenzen, zunehmende Kapitalflucht und geringere Investitionen in Forschung und Entwicklung, geringere Exporteinnahmen in US-Dollar sowie ein Abwärtstrend der Währung sind laut Euler Hermes die Dinge, die China 2016 bewegen werden. — weiterlesen

Welche Folgen hätte ein Brexit für Unternehmen?

Bald sollen die Briten entscheiden, ob ihr Land in der EU bleibt oder nicht. Doch was würde der Brexit für britische Unternehmen bedeuten? Der Kreditversicherer Euler Hermes hat drei Szenarien untersucht: den Verbleib in der EU, den Brexit mit gleichzeitigem Freihandelsabkommen und den Brexit ohne solch ein Abkommen. — weiterlesen

Ende der Iran-Sanktionen birgt große Chancen für deutschen Export

Die westlichen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran sollen aufgehoben werden – und das wird spürbare Auswirkungen auf die Exporte und Importe haben. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet, dass beide 2016 um 20 Prozent zulegen könnten, für 2017 wird ein Wachstum um weitere 13 Prozent erwartet. Doch nach der Aufhebung der Sanktionen stehen auch große Herausforderungen an. — weiterlesen

Russland droht die Rezession

Russland wird 2015 in eine Rezession abdriften, so das Fazit des aktuellen Russland-Berichts des Kreditversicherers Atradius. Schuld seien der Ölpreisverfall, die Sanktionen, die Auftragsrückgänge und die fehlende Kaufkraft. — weiterlesen

Im Focus: Brasilien, der dortige Aluminiumsektor und die Lebensmittelbranche

5,3% Wachstum in 2013 – Verpackungs-, Bau- und Transportbranche als Treiber des Wachstums – gegenläufig dazu fiel die Aluminiumproduktion geringer aus.

Die Lebensmittelindustrie verzeichnet ein unregelmässiges Wachstum, die Dynamik der vergangenen Jahre ist anscheinend verblasst und deren Motor ins Stocken geraten. — weiterlesen

Atradius: Die weltweite Entwicklung der Lebensmittelindustrie

 

Der Kreditversicherer Atradius hat in seinem Newsletter vom 12.12.2013 den Atradius „MarktMonitor Lebensmittelindustrie Dezember 2013“ veröffentlicht. Hier untersucht der Kreditversicherer die vergangene Entwicklung, die aktuelle Situation und die Prognose der Lebensmittelbranche in den einzelnen Ländern. Insgesamt kann man sagen, dass die Lebensmittelbranche in vielen Ländern mit einigen Problemen zu kämpfen hat.

In Belgien stieg der Umsatz der Lebensmittelindustrie auf 46,6 Mrd. €, dank des zunehmenden Exportgeschäftes (+1,9%). Der Export gewinnt an Bedeutung, da die Inlandsnachfrage nachlässt. Belgien exportiert vor allem in Länder innerhalb der EU, Hauptabnehmer sind die Nachbarländer Niederlande, Frankreich und Deutschland. — weiterlesen

Creditreform: Bilanz des schweizerischen Außenhandels

Die Creditreform hat in ihrem Newsletter vom August 2013 eine Bilanz des schweizerischen Außenhandels für das erste Halbjahr dieses Jahres gezogen. Sie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass seit dem 1.1.2013 wenig Bewegung stattgefunden hat.

Die Exporte stiegen im ersten Halbjahr 2013 um 0,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr 2012. Die Importe immerhin um 0,6%. Positiv zu erwähnen ist vor allem der Außenhandel mit Nordamerika, denn hier wurde ein Rekordüberschuss von 12,3 Mrd. Fr. erwirtschaftet.

Generell weist die Hälfte aller Branchen ein Exportplus auf. Die Nahrungs-und Lebensmittelindustrie konnte einen Exportzuwachs von 10% verzeichnen, die Chemie-und Pharmaindustrie von 4% und die Kunststoffindustrie von immerhin noch 3%. Lediglich die Textil-Bekleidungs-und Schuhbranche stagnierte bei ihren Exportergebnissen. — weiterlesen

„Economic Outlook“: Ein kurzer Blick auf die einzelnen Branchen

Der Kreditversicherer Euler Hermes hat in seinem „Economic Outlook“ (No. 1197) vom Juli 2013 analysiert, wie die wirtschaftliche Situation in den einzelnen Branchen weltweit ist und wie ihre Entwicklung zu erwarten ist. — weiterlesen