Artikel zu: Elektronik / IT

Schlechte Zahlungsmoral in Polen, Italien und den Niederlande

Von den zehn größten Exportmärkten ist die Zahlungsmoral in Polen, Italien und den Niederlande am schlechtesten. Das hat eine aktuelle Atradius-Studie ergeben. Deutsche Lieferanten und Dienstleister müssen bei Geschäften mit diesen Ländern am ehesten mit Zahlungsverzögerungen und -ausfällen rechnen. — weiterlesen

Extremrisiken nehmen zu

Die Extremrisiken steigen. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Report des Kreditversicherers Euler Hermes. Gründe sind ein Anstieg der Großinsolvenzen, hohe Liquiditätsbestände und lange Forderungslaufzeiten. So lauere im Umfeld einer weltweit stabilen Lage und einer endlich anlaufenden konjunkturellen Erholung damit ein hohes Maß an Divergenz und Risiko, so das Fazit von Chefökonom Ludovic Subran. — weiterlesen

Umsatzsteuerkarusselle in der IKT-Branche

Die Zahlungsausfälle von Lieferanten und Dienstleistern der Informations- und Kommunikationstechnikbranche (IKT) häufen sich. Schuld sind sogenannte Umsatzsteuerkarusselle. Wie der Kreditversicherer Atradius meldet, ermitteln die Steuerbehörden in letzter Zeit vermehrt gegen Groß- und Einzelhändler von Unterhaltungselektronik. Werden unwissend beteiligte Dienstleister in diese Betrugsmasche hinein gezogen, kann das schnell deren Existenz gefährden. So haben sich bei Atradius von 2015 auf 2016 die Schadenszahlungen durch IKT-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa um mehr als das Vierfache erhöht. — weiterlesen

Gastkommentar: Rekordverdächtig – Export-Motor läuft rund

Deutschland hat im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge Export-Rekorde eingeholt. Doch die Exporteure nehmen dabei hohe Risiken in Kauf. Vor allem KMU setzen daher zunehmend auf Factoring. In seinem Gastkommentar für GFL verrät Thorsten Klindworth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der A.B.S. Global Factoring AG, wo die größten Risiken liegen und wie sich Unternehmen dagegen absichern können. — weiterlesen

Zahlungsverhalten in China weiterhin kritisch

China ist ein schwieriger Markt: Das Land befindet sich in einer unsicheren Übergangszeit, die durch hohe Unternehmensschulden, Überkapazitäten in der Industrie und notleidende Kredite im Banksystem gekennzeichnet ist. Doch trotz der Risiken: In ihrer aktuellen Länderbewertung kommt die Credendo Group zu dem Schluss, dass der Markt immer noch viele kommerzielle Chancen bietet – wenn Exporteure sich gut vorbereiten. Positiver Rückenwind kommt auch von einer neuen Coface-Studie: Das Zahlungsverhalten in China bessert sich, auch wenn lange Überziehungen weiterhin an der Tagesordnung sind. — weiterlesen

Risiken in Asien-Pazifik

Das geringste Risiko in Singapur, das höchste in Indonesien und Vietnam. Der Atradius-Country-Report hat die wichtigsten Handelsnationen der Region Asien-Pazifik untersucht. So schneiden China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand und Vietnam ab: — weiterlesen

Hongkong, Taiwan und Singapur im China-Tief

Hongkong, Taiwan und Singapur leiden unter dem verlangsamten Wachstum in China und der Spekulationen über eine Zinserhöhung der Fed. Laut einer aktuellen Studie des Kreditversicherers Euler Hermes wird es in Hongkong und Singapur in diesem Jahr rund 15 Prozent mehr Insolvenzen geben, in Taiwan sogar 17 Prozent mehr. Für Exporteure sind Branchen wie der Bergbau sowie die Öl- und Gasindustrie besonders kritisch. — weiterlesen

Branchenrisiken steigen

Erst im Juli titelte Coface: „Risiken weltweit auf Höchststand“. Seitdem scheint sich die Situation nicht entspannt zu haben. Die Branchenrisiken steigen weiter, ist sich der Kreditversicherer sicher. Dabei sind die Schwankungen auch innerhalb einer Region sehr stark: Während etwa die Sektoren Stahl & Bau sowie Energie in Lateinamerika die weltweit höchsten Risiken aufweisen, ist das Risiko der Zellstoff- und Papierproduktion in Brasilien gesunken. In Europa steigen hingegen die politischen Risiken. — weiterlesen

Afrika: Chancen für 15 Länder südlich der Sahara

Das schwächere Wachstum in China und die niedrigen Rohstoffpreise treffen die Länder südlich der Sahara schwer. Ihr Wachstum wird in diesem Jahr voraussichtlich bei 2,6 Prozent betragen – nach 3,4 Prozent in 2015. Es ist damit ihr schwächstes Wachstum seit 2008. Doch laut einer aktuellen Coface-Studie haben 15 dieser Länder gutes Potenzial für die künftige Konsumentwicklung und könnten somit mittelfristig den Aufschwung schaffen. — weiterlesen

Schlechte Zahlungsmoral in China

Die Zahlungsmoral in China verschlechtert sich: Chinesische Unternehmen zahlen ihre Rechnungen fast einen Monat später als der weltweite Durchschnitt von 64 Tagen. China ist damit Schlusslicht der Spätzahler. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kreditversicherers Euler Hermes zum weltweiten Zahlungsverhalten. Am anderen Ende der Skala: Österreich mit 44 Tagen,  die Niederlande (47) sowie die Schweiz und Dänemark (je 48). — weiterlesen

Schlechte Zahlungsmoral in Asien

Unternehmen im Asien-Pazifik-Raum zahlen schlecht. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Coface. 70 Prozent der Unternehmen berichten von Zahlungsverzögerungen im vergangenen Jahr. Am höchsten sind die Risiken in den Branchen Bau, Industriemaschinen, Elektronik, Automobil, Transport und Metall. — weiterlesen

Schwieriges Jahr 2016 für China

Die Volksrepublik China – und ihren Handelspartnern – steht ein schwieriges Jahr bevor. Volatile Märkte, eine gelockerte Geldpolitik, steigende Zahlungsausfälle und Insolvenzen, zunehmende Kapitalflucht und geringere Investitionen in Forschung und Entwicklung, geringere Exporteinnahmen in US-Dollar sowie ein Abwärtstrend der Währung sind laut Euler Hermes die Dinge, die China 2016 bewegen werden. — weiterlesen

Geschwächte Liquidität durch sinkende Zahlungsmoral

Die Zahlungsmoral in den USA, Kanada, Mexiko und Brasilien ist schlechter als in Europa und schwächt die Liquidität der Unternehmen. Laut aktuellem Zahlungsmoralbarometer von Atradius verschlechtert sich die Zahlungsmoral weiter. — weiterlesen

Finetrading für LED-Importe aus China

Ein großer Teil der LED-Leuchtmittel wird in China hergestellt und von Handels- oder Lichttechnikunternehmen nach Deutschland importiert. Die Deutsche Finetrading (DFT) AG unterstützt diese Importeure nun mit Finetrading als flexiblem Finanzierungsmodell. “Für Kunden mit chinesischen Lieferanten ist das eine interessante Importfinanzierungsmöglichkeit”, zeigt sich GFL-Geschäftsführer Marcus Sarafin überzeugt. — weiterlesen

Russland droht die Rezession

Russland wird 2015 in eine Rezession abdriften, so das Fazit des aktuellen Russland-Berichts des Kreditversicherers Atradius. Schuld seien der Ölpreisverfall, die Sanktionen, die Auftragsrückgänge und die fehlende Kaufkraft. — weiterlesen