Artikel zu: Chemie / Pharmazie

Zahlungsverhalten in China weiterhin kritisch

China ist ein schwieriger Markt: Das Land befindet sich in einer unsicheren Übergangszeit, die durch hohe Unternehmensschulden, Überkapazitäten in der Industrie und notleidende Kredite im Banksystem gekennzeichnet ist. Doch trotz der Risiken: In ihrer aktuellen Länderbewertung kommt die Credendo Group zu dem Schluss, dass der Markt immer noch viele kommerzielle Chancen bietet – wenn Exporteure sich gut vorbereiten. Positiver Rückenwind kommt auch von einer neuen Coface-Studie: Das Zahlungsverhalten in China bessert sich, auch wenn lange Überziehungen weiterhin an der Tagesordnung sind. — weiterlesen

Die chancenreichsten Exportmärkte 2017

Bulgarien, Indien und Indonesien – das sind die Top-Exportmärkte 2017. Laut des aktuellen Atradius-Ausblicks werden diese Schwellenmärkte dank guter Binnennachfrage, der demographischen Entwicklung und langfristigen Investitionen ein hohes Wachstum erzielen. Zu den Sorgenmärkten in diesem Jahr gehören hingegen die Türkei, Südafrika, Argentinien und Mexiko. — weiterlesen

Auswirkungen der Freihandelsabkommen auf den Schweizer Export

Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sind heiß umstritten. Während die EU das CETA-Abkommen Ende Oktober unterschrieben hat, wird über TTIP noch verhandelt. Welche Auswirkungen die beiden Abkommen auf Schweizer Exporteure haben könnten, hat Switzerland Global Enterprise (S-GE) nun untersucht. — weiterlesen

Branchenrisiken steigen

Erst im Juli titelte Coface: „Risiken weltweit auf Höchststand“. Seitdem scheint sich die Situation nicht entspannt zu haben. Die Branchenrisiken steigen weiter, ist sich der Kreditversicherer sicher. Dabei sind die Schwankungen auch innerhalb einer Region sehr stark: Während etwa die Sektoren Stahl & Bau sowie Energie in Lateinamerika die weltweit höchsten Risiken aufweisen, ist das Risiko der Zellstoff- und Papierproduktion in Brasilien gesunken. In Europa steigen hingegen die politischen Risiken. — weiterlesen

Schlechte Zahlungsmoral in China

Die Zahlungsmoral in China verschlechtert sich: Chinesische Unternehmen zahlen ihre Rechnungen fast einen Monat später als der weltweite Durchschnitt von 64 Tagen. China ist damit Schlusslicht der Spätzahler. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kreditversicherers Euler Hermes zum weltweiten Zahlungsverhalten. Am anderen Ende der Skala: Österreich mit 44 Tagen,  die Niederlande (47) sowie die Schweiz und Dänemark (je 48). — weiterlesen

Frankreich: Wirtschaft erholt sich

Frankreichs Wirtschaft ist auf dem Weg der Besserung: Das Wachstum nimmt zu, die Insolvenzen gehen zurück, das Branchenrisiko schrumpft. Nur die Exporte trüben das Bild. Der Kreditversicherer Coface erwartet daher für 2016 ein Wachstum von 1,6 Prozent, und für 2017 ein Plus von 1,3 Prozent. — weiterlesen

Brexit würde britische Wirtschaft hart treffen

In gut drei Wochen stimmen die Briten über einen Austritt aus der EU ab und schon jetzt schadet der mögliche „Brexit“ dem britischen Finanzmarkt. Die Portfolio-Investitionen sind rückläufig, bei rund 40 Prozent liegt das nach Einschätzungen von Volkswirten der Kreditversicherung Euler Hermes an der Angst vor dem Ausstieg. Das ist allerdings nichts gegenüber dem, was die Experten der britischen Wirtschaft bei einem tatsächlichen Ausstieg voraussagen: Bis zu 1.700 zusätzliche Insolvenzen, ein Rückgang der Exporte um 20 Milliarden Pfund und eine Rezession im Jahr 2019. Innerhalb der EU hätten vor allem die Niederlande, Irland und Belgien zu leiden. — weiterlesen

Deutsche Unternehmen werden überdurchschnittlich spät bezahlt

Rechnungen von deutschen Unternehmen werden überdurchschnittlich spät bezahlt. Während in ganz Westeuropa 88,5 Prozent der Unternehmen im vergangenen Jahr zu spät von Geschäftskunden bezahlt wurden, waren es in Deutschland 93 Prozent. Das zeigt das aktuelle Zahlungsmoralbarometer des Kreditversicherers Atradius. — weiterlesen

Welche Folgen hätte ein Brexit für Unternehmen?

Bald sollen die Briten entscheiden, ob ihr Land in der EU bleibt oder nicht. Doch was würde der Brexit für britische Unternehmen bedeuten? Der Kreditversicherer Euler Hermes hat drei Szenarien untersucht: den Verbleib in der EU, den Brexit mit gleichzeitigem Freihandelsabkommen und den Brexit ohne solch ein Abkommen. — weiterlesen

Chemische Industrie im Aufwärtstrend

Deutschlands drittgrößter Exportmotor ist die chemische Industrie. 2014 hat sie mehr als 100 Milliarden Euro zum deutschen Gesamtexport beigetragen. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet für 2015 und 2016 noch eine Steigerung. Die niedrigen Ölpreise lassen auch die Gewinnmargen steigen. Doch das Wachstum vollzieht sich vor allem im Ausland: Die Investitionen im Ausland sollen 2015 fast sechsmal so schnell wachsen, wie in Deutschland. — weiterlesen

Branchenrisiken im weltweiten Überblick

Zum Ende des dritten Quartals 2014 haben sich die Ratings von 15 Branchen verbessert und 19 verschlechtert. Das ist das Ergebnis der aktuellen Risiko-Prognose des Kreditversicherers Euler Hermes. In Westeuropa verzeichnen demnach lediglich die Chemie- und Pharmaziebranche einen Aufschwung, Branchen wie die Automobil-, Textil- oder Elektronikindustrie zeigen hingegen erste Schwächezeichen. Schlechte Aussichten bescheinigen die Experten der Konstruktion, dem Flugtransport, sowie der Papier- und Metallindustrie. — weiterlesen

Deutliches Wachstumsplus für bedeutende Branchen der deutschen Wirtschaft in 2014

Diverse Sektoren der deutschen Industrie machten im 4. Quartal des Vorjahres eine sehr gute wirtschaftliche Entwicklung und konnten ihre Produktion deutlich steigern. Dies berichtet die IKB in ihrem IKB-Barometer von März 2014. — weiterlesen

Creditreform: Bilanz des schweizerischen Außenhandels

Die Creditreform hat in ihrem Newsletter vom August 2013 eine Bilanz des schweizerischen Außenhandels für das erste Halbjahr dieses Jahres gezogen. Sie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass seit dem 1.1.2013 wenig Bewegung stattgefunden hat.

Die Exporte stiegen im ersten Halbjahr 2013 um 0,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr 2012. Die Importe immerhin um 0,6%. Positiv zu erwähnen ist vor allem der Außenhandel mit Nordamerika, denn hier wurde ein Rekordüberschuss von 12,3 Mrd. Fr. erwirtschaftet.

Generell weist die Hälfte aller Branchen ein Exportplus auf. Die Nahrungs-und Lebensmittelindustrie konnte einen Exportzuwachs von 10% verzeichnen, die Chemie-und Pharmaindustrie von 4% und die Kunststoffindustrie von immerhin noch 3%. Lediglich die Textil-Bekleidungs-und Schuhbranche stagnierte bei ihren Exportergebnissen. — weiterlesen

„Economic Outlook“: Ein kurzer Blick auf die einzelnen Branchen

Der Kreditversicherer Euler Hermes hat in seinem „Economic Outlook“ (No. 1197) vom Juli 2013 analysiert, wie die wirtschaftliche Situation in den einzelnen Branchen weltweit ist und wie ihre Entwicklung zu erwarten ist. — weiterlesen

BDI-Branchenreport 2013

Der BDI-Konjunkturreport hat in seiner 3. Ausgabe (vom 19.7.2013) die Entwicklung der einzelnen Brachen betrachtet.

Die Automobilindustrie profitiert vom Wachstum der weltweiten Pkw-Nachfrage. Hier ist vor allem ein Anstieg bei der Zulassung von Neufahrzeugen zu verzeichnen. In China wurde ein Marktanteil von über 30% erreicht, wobei hier das prognostizierte Volumen der Pkw bei 14,6 Mio. liegt. — weiterlesen