Artikel zu: Automobil

Atradius nimmt Automobilbranche in den Fokus

Liquiditätsgefahr für Automobilzulieferer: Nach Einschätzung des Kreditversicherers Atradius droht der Dieselskandal mehrere Komponenten- und Einzelteilanbieter in Zahlungsschwierigkeiten zu stürzen. Langfristig gesehen prognostiziert der Versicherer höhere Risiken für die gesamte Wertschöpfungskette von Verbrennungsmotoren. Atradius reagiert mit dieser Art „Frühwarnsystem“ auf aktuelle wirtschaftliche Themen, die sich negativ auf Unternehmen auswirken können. Agiert der Kreditversicherer damit verfrüht? — weiterlesen

Gastkommentar: Rekordverdächtig – Export-Motor läuft rund

Deutschland hat im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge Export-Rekorde eingeholt. Doch die Exporteure nehmen dabei hohe Risiken in Kauf. Vor allem KMU setzen daher zunehmend auf Factoring. In seinem Gastkommentar für GFL verrät Thorsten Klindworth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der A.B.S. Global Factoring AG, wo die größten Risiken liegen und wie sich Unternehmen dagegen absichern können. — weiterlesen

Risiken in Asien-Pazifik

Das geringste Risiko in Singapur, das höchste in Indonesien und Vietnam. Der Atradius-Country-Report hat die wichtigsten Handelsnationen der Region Asien-Pazifik untersucht. So schneiden China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand und Vietnam ab: — weiterlesen

Auswirkungen der Freihandelsabkommen auf den Schweizer Export

Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sind heiß umstritten. Während die EU das CETA-Abkommen Ende Oktober unterschrieben hat, wird über TTIP noch verhandelt. Welche Auswirkungen die beiden Abkommen auf Schweizer Exporteure haben könnten, hat Switzerland Global Enterprise (S-GE) nun untersucht. — weiterlesen

Entwicklung der Automobilbranche

Staatliche Programme sind maßgeblich für das globale Wachstum in der Automobilbranche verantwortlich. Eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Euler Hermes zeigt, dass Steuersenkungen, Subventionen und Marktanreize zusammen mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren die wichtigsten Treiber der Branche sind. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Ländern sehr groß: In Spanien, Schweiz oder Großbritannien steht die Branche etwa vor großen Herausforderungen. — weiterlesen

Branchenrisiken steigen

Erst im Juli titelte Coface: „Risiken weltweit auf Höchststand“. Seitdem scheint sich die Situation nicht entspannt zu haben. Die Branchenrisiken steigen weiter, ist sich der Kreditversicherer sicher. Dabei sind die Schwankungen auch innerhalb einer Region sehr stark: Während etwa die Sektoren Stahl & Bau sowie Energie in Lateinamerika die weltweit höchsten Risiken aufweisen, ist das Risiko der Zellstoff- und Papierproduktion in Brasilien gesunken. In Europa steigen hingegen die politischen Risiken. — weiterlesen

Schlechte Zahlungsmoral in Asien

Unternehmen im Asien-Pazifik-Raum zahlen schlecht. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Coface. 70 Prozent der Unternehmen berichten von Zahlungsverzögerungen im vergangenen Jahr. Am höchsten sind die Risiken in den Branchen Bau, Industriemaschinen, Elektronik, Automobil, Transport und Metall. — weiterlesen

Frankreich: Wirtschaft erholt sich

Frankreichs Wirtschaft ist auf dem Weg der Besserung: Das Wachstum nimmt zu, die Insolvenzen gehen zurück, das Branchenrisiko schrumpft. Nur die Exporte trüben das Bild. Der Kreditversicherer Coface erwartet daher für 2016 ein Wachstum von 1,6 Prozent, und für 2017 ein Plus von 1,3 Prozent. — weiterlesen

Brexit würde britische Wirtschaft hart treffen

In gut drei Wochen stimmen die Briten über einen Austritt aus der EU ab und schon jetzt schadet der mögliche „Brexit“ dem britischen Finanzmarkt. Die Portfolio-Investitionen sind rückläufig, bei rund 40 Prozent liegt das nach Einschätzungen von Volkswirten der Kreditversicherung Euler Hermes an der Angst vor dem Ausstieg. Das ist allerdings nichts gegenüber dem, was die Experten der britischen Wirtschaft bei einem tatsächlichen Ausstieg voraussagen: Bis zu 1.700 zusätzliche Insolvenzen, ein Rückgang der Exporte um 20 Milliarden Pfund und eine Rezession im Jahr 2019. Innerhalb der EU hätten vor allem die Niederlande, Irland und Belgien zu leiden. — weiterlesen

Stahl: Risiko auf Rekordhoch / Erholung frühestens 2018

Die Stahlindustrie ist in der Krise. Während die Produktionskapazität steigt, geht die Nachfrage zurück: Die Preise sinken. Der Kreditversicherer Coface sieht das Risiko für die Branche auf Rekordhoch. Eine Rückkehr zur Normalität könnte laut Coface frühestens 2018 wieder einkehren. — weiterlesen

Maschinenbau goes USA

Die Vereinigten Staaten sind wieder das wichtigste Exportland für den deutschen Maschinenbau. Laut einer aktuellen Umfrage des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA) erwarten drei von vier Maschinenbaufirmen in diesem Jahr mehr Geschäfte in den USA tätigen zu können. Diese Zuversicht spiegelt sich auch in den Investitionen wider. — weiterlesen

Rekordjahr für Factoring

Der deutsche Factoring-Markt hat 2015 die 200-Milliarden-Euro-Marke geknackt: Noch nie wurden so viele Forderungen weiterverkauft. Der deutsche Factoring Verband sieht den Grund für den Factoring-Boom in der deutschen Exportstärke. — weiterlesen

Deutscher Automarkt wächst

Der Diesel-Skandal hat die Exporte des deutschen Automobilmarkts nicht einbrechen lassen: Deutschland verzeichnet laut einer Studie von Euler Hermes gleichbleibende Exporte der Automobilproduktion – 80 Prozent der Produktion werden ins Ausland verkauft. Auch das Produktionsniveau entspricht dem Vorkrisenniveau. — weiterlesen

Welche Folgen hätte ein Brexit für Unternehmen?

Bald sollen die Briten entscheiden, ob ihr Land in der EU bleibt oder nicht. Doch was würde der Brexit für britische Unternehmen bedeuten? Der Kreditversicherer Euler Hermes hat drei Szenarien untersucht: den Verbleib in der EU, den Brexit mit gleichzeitigem Freihandelsabkommen und den Brexit ohne solch ein Abkommen. — weiterlesen

Ende der Iran-Sanktionen birgt große Chancen für deutschen Export

Die westlichen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran sollen aufgehoben werden – und das wird spürbare Auswirkungen auf die Exporte und Importe haben. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet, dass beide 2016 um 20 Prozent zulegen könnten, für 2017 wird ein Wachstum um weitere 13 Prozent erwartet. Doch nach der Aufhebung der Sanktionen stehen auch große Herausforderungen an. — weiterlesen