Artikel zu: Automobil

Zahlungsmoral verschlechtert sich

Die weltweit positive wirtschaftliche Entwicklung hat auch eine Schattenseite. Wie der Kreditversicherer Euler Hermes berichtet, geht das steigende Vertrauen mit einer Verschlechterung der Zahlungsmoral einher. Unternehmen warten so lange auf ihr Geld, wie seit 2007 nicht mehr. — weiterlesen

Export: Chancen und Risiken der EU-Freihandelsabkommen

Während in den USA der Protektionismus voranschreitet, geht die EU neue Handelsabkommen ein. Mit Mexiko hat sich Brüssel bereits auf ein neues Freihandelsabkommen geeinigt, das zollfreien Handel ermöglicht. Auch Abkommen mit Japan und Singapur sind auf der Zielgeraden, Gespräche mit dem Mercosur-Block (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) sollen noch dieser Tage stattfinden. Atradius sieht darin ein großes Geschäftspotenzial für Exporteure – aber auch Risiken. — weiterlesen

Branchenrisiken: Das sind die Gewinner und Verlierer

Euler Hermes hat die aktuelle Risikokarte einzelner Branchen des ersten Quartals 2018 veröffentlicht. Im Vergleich zum Ende des Jahres haben sich die Bewertungen einzelner Sektoren in 21 Regionen verbessert und in 10 Regionen verschlechtert. — weiterlesen

Auswirkung des Brexits auf die britische Autobranche

Britische Autobauer würden stark unter einem „harten“ Brexit leiden. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung der Coface. Sowohl beim Export von Autos als auch beim Import von Teilen sei die Branche sehr abhängig von der EU. Die ersten negativen Anzeichen gebe es schon jetzt: So gehen Investitionen, Produktion und Absatz zurück. — weiterlesen

Chancenmärkte 2018: Tschechien, Indien und Vietnam

Tschechien, Indien und Vietnam – das sind in diesem Jahr die aussichtsreichsten Schwellenmärkte für Exporteure. Laut einer aktuellen Studie von Atradius werden diese drei Märkte 2018 nicht nur stark wachsen (Tschechien 3,6%, Vietnam 6,4%, Indien 7,4%), sie sind auch relativ robust gegenüber externen Risiken. GFL rät jedoch bei Geschäften in diesen Ländern zu einer Absicherung inklusive eines starken internationalen Inkassopartners. — weiterlesen

Atradius nimmt Automobilbranche in den Fokus

Liquiditätsgefahr für Automobilzulieferer: Nach Einschätzung des Kreditversicherers Atradius droht der Dieselskandal mehrere Komponenten- und Einzelteilanbieter in Zahlungsschwierigkeiten zu stürzen. Langfristig gesehen prognostiziert der Versicherer höhere Risiken für die gesamte Wertschöpfungskette von Verbrennungsmotoren. Atradius reagiert mit dieser Art „Frühwarnsystem“ auf aktuelle wirtschaftliche Themen, die sich negativ auf Unternehmen auswirken können. Agiert der Kreditversicherer damit verfrüht? — weiterlesen

Gastkommentar: Rekordverdächtig – Export-Motor läuft rund

Deutschland hat im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge Export-Rekorde eingeholt. Doch die Exporteure nehmen dabei hohe Risiken in Kauf. Vor allem KMU setzen daher zunehmend auf Factoring. In seinem Gastkommentar für GFL verrät Thorsten Klindworth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der A.B.S. Global Factoring AG, wo die größten Risiken liegen und wie sich Unternehmen dagegen absichern können. — weiterlesen

Risiken in Asien-Pazifik

Das geringste Risiko in Singapur, das höchste in Indonesien und Vietnam. Der Atradius-Country-Report hat die wichtigsten Handelsnationen der Region Asien-Pazifik untersucht. So schneiden China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand und Vietnam ab: — weiterlesen

Auswirkungen der Freihandelsabkommen auf den Schweizer Export

Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sind heiß umstritten. Während die EU das CETA-Abkommen Ende Oktober unterschrieben hat, wird über TTIP noch verhandelt. Welche Auswirkungen die beiden Abkommen auf Schweizer Exporteure haben könnten, hat Switzerland Global Enterprise (S-GE) nun untersucht. — weiterlesen

Entwicklung der Automobilbranche

Staatliche Programme sind maßgeblich für das globale Wachstum in der Automobilbranche verantwortlich. Eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Euler Hermes zeigt, dass Steuersenkungen, Subventionen und Marktanreize zusammen mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren die wichtigsten Treiber der Branche sind. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Ländern sehr groß: In Spanien, Schweiz oder Großbritannien steht die Branche etwa vor großen Herausforderungen. — weiterlesen

Branchenrisiken steigen

Erst im Juli titelte Coface: „Risiken weltweit auf Höchststand“. Seitdem scheint sich die Situation nicht entspannt zu haben. Die Branchenrisiken steigen weiter, ist sich der Kreditversicherer sicher. Dabei sind die Schwankungen auch innerhalb einer Region sehr stark: Während etwa die Sektoren Stahl & Bau sowie Energie in Lateinamerika die weltweit höchsten Risiken aufweisen, ist das Risiko der Zellstoff- und Papierproduktion in Brasilien gesunken. In Europa steigen hingegen die politischen Risiken. — weiterlesen

Schlechte Zahlungsmoral in Asien

Unternehmen im Asien-Pazifik-Raum zahlen schlecht. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Coface. 70 Prozent der Unternehmen berichten von Zahlungsverzögerungen im vergangenen Jahr. Am höchsten sind die Risiken in den Branchen Bau, Industriemaschinen, Elektronik, Automobil, Transport und Metall. — weiterlesen

Frankreich: Wirtschaft erholt sich

Frankreichs Wirtschaft ist auf dem Weg der Besserung: Das Wachstum nimmt zu, die Insolvenzen gehen zurück, das Branchenrisiko schrumpft. Nur die Exporte trüben das Bild. Der Kreditversicherer Coface erwartet daher für 2016 ein Wachstum von 1,6 Prozent, und für 2017 ein Plus von 1,3 Prozent. — weiterlesen

Brexit würde britische Wirtschaft hart treffen

In gut drei Wochen stimmen die Briten über einen Austritt aus der EU ab und schon jetzt schadet der mögliche „Brexit“ dem britischen Finanzmarkt. Die Portfolio-Investitionen sind rückläufig, bei rund 40 Prozent liegt das nach Einschätzungen von Volkswirten der Kreditversicherung Euler Hermes an der Angst vor dem Ausstieg. Das ist allerdings nichts gegenüber dem, was die Experten der britischen Wirtschaft bei einem tatsächlichen Ausstieg voraussagen: Bis zu 1.700 zusätzliche Insolvenzen, ein Rückgang der Exporte um 20 Milliarden Pfund und eine Rezession im Jahr 2019. Innerhalb der EU hätten vor allem die Niederlande, Irland und Belgien zu leiden. — weiterlesen

Stahl: Risiko auf Rekordhoch / Erholung frühestens 2018

Die Stahlindustrie ist in der Krise. Während die Produktionskapazität steigt, geht die Nachfrage zurück: Die Preise sinken. Der Kreditversicherer Coface sieht das Risiko für die Branche auf Rekordhoch. Eine Rückkehr zur Normalität könnte laut Coface frühestens 2018 wieder einkehren. — weiterlesen