Zusätzliches Working Capital

„GFL besitzt eine hohe Kompetenz auf diversen Themenfeldern, kann spezielle Lösungen kreieren und verfügt über ein ausgesprochen gutes Netzwerk.“

Gerold Lorenz, Interfer Edelstahl

Das Thema „Finanzierungen“ ist für die Stahlbranche sehr wichtig. Vor allem dann, wenn ein Stahlhändler so rasant wächst wie die Interfer Edelstahl-Gruppe.

Das Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe ist seit vielen Jahren im Stahlhandel tätig. Jahrelang hat die Firma Waren aus Asien für den europäischen Markt importiert. Aufgrund der Wirtschaftskrise 2008/2009 wurde das Geschäft aber als Händler für jegliche Stahlprodukte und Vormaterialien internationalisiert. Heute ist die Gruppe mit diversen Tochtergesellschaften in mehreren Ländern vertreten. Ihre Kunden und Partner überzeugt sie durch ein klares Geschäftsprofil.

Finanzierung und Kreditversicherung aufeinander abgestimmt

Seit fast dreißig Jahren hat die Interfer Edelstahl-Gruppe konstante Bankpartner, mit denen die Zusammenarbeit immer reibungslos funktionierte – obwohl es für die Stahlbranche im Allgemeinen eher schwierig ist, ausreichende Finanzierungen zu finden. Für Geschäftsführer Gerold Lorenz ist es daher besonders wichtig, bei diesem Thema breit aufgestellt zu sein: Schließlich verlangt die Expansion und der Aufbau neuer Gesellschaften stets nach neuen finanziellen Rahmenbedingungen.

Außerdem hat man Hause Interfer schon immer nach dem Grundsatz gearbeitet, dass das Geschäft gedeckt sein muss: entweder über Sicherheiten oder durch eine Kreditversicherung. Dabei muss die Kreditversicherungspolice ganz besonderen inhaltlichen Ansprüchen genügen, damit am Ende ein möglicher Schaden auch beglichen wird.

Hierbei kam GFL ins Spiel. „Wir kennen Herrn Sarafin schon seit langer Zeit von seiner Tätigkeit im Hause Euler Hermes“, erläutert Gerold Lorenz, „waren aber mit einem anderen Haus verbunden“. Doch schon in den ersten Gesprächen mit GFL sei deutlich geworden: „GFL besitzt eine hohe Kompetenz auf diversen Themenfeldern, kann spezielle Lösungen kreieren und verfügt über ein ausgesprochen gutes Netzwerk.“

Was wurde umgesetzt?

Die wesentliche Aufgabenstellung bestand in einem ersten Schritt darin, weitere Finanzierungsmöglichkeiten zu realisieren. Dies konnten die GFL-Experten mit einer speziellen Einkaufslinie umsetzen. Später wurden, um das Working Capital noch weiter auszubauen, Factoringlösungen in Deutschland, UK , USA und Österreich implementiert. Dadurch konnte der Finanzierungsrahmen erweitert werden.

Zudem hat GFL die bestehenden Kreditversicherungen überprüft und an wesentlichen Punkten angepasst. In diesem Zug wurden auch Altschäden aufgearbeitet, die aus der Vergangenheit liegen geblieben sind. Ergebnis dieser Arbeit waren ehebliche Zahlungen des Versicherers. Außerdem wurden die Kreditversicherungslösungen auf mehrere Anbieter verteilt, was für die Gruppe einen erheblichen Gewinn darstellt.

„GFL ist heute unser Berater in vielen Kreditversicherungs- und Finanzierungsfragen. Wir diskutieren neue Optionen, erhalten wichtige Neuerungen und Entwicklungen und sind damit immer auf dem aktuellsten Stand“, zeigt sich Gerold Lorenz hoch zufrieden. „Wir konnten von der Zusammenarbeit stark profitieren und freuen uns schon auf die kommenden Gespräche für unsere zukünftigen Herausforderungen.“

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