Kurz gemeldet: OECD-Länderrisiken

Die OECD hat Anfang des Jahres ihre Einstufung der Länderrisiken überarbeitet. Bewertet wurden 40 Staaten aus Europa, den GUS-Staaten, dem Mittleren Osten und Nordafrika. Dabei haben sich acht Änderungen ergeben, die etwa Algerien, Tunesien, Serbien und die Ukraine betreffen.

Seit dem 7. Februar gelten die neuen Ländereinstufungen. Heruntergestuft wurden fünf der 40 Staaten. Algerien ist von Kategorie 4 auf 5 herabgestuft worden, Tunesien von 5 auf 6, der Iran von 6 auf 7, Oman von 4 auf 5 und Turkmenistan von 6 auf 7.

Verbessert haben sich hingegen nur drei Staaten: der Kosovo (von 7 auf 6), Serbien (von 5 auf 4) und die Ukraine (von 7 auf 6).

Mehr dazu im aktuellen AGA-Report.

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