3 Fragen an … Stefan Fenner

Innovativ & digital: Mit diesen beiden Schlagworten lässt sich Entrafin beschreiben. Der junge Einkaufsfinanzierer aus Köln bietet digitale Finanzierungslösungen für mittelständische Unternehmen. Gründer und Geschäftsführer Dr. Stefan Fenner spricht mit GFL über den unterschätzten Mittelstand und die fünfte Jahreszeit.

Ihr Fintech hat sich auf den deutschen Mittelstand fokussiert – warum?

Der Mittelstand ist extrem vielschichtig und nach wie vor unterschätzt – uns macht der tägliche Kontakt mit echten Unternehmern auf Augenhöhe sehr viel Spaß. Ein ausgeprägtes Verständnis für die unternehmerische sowie die finanzielle Situation des Kunden ist der Schlüssel zum Markt. Unseres Erachtens sind Fintechs dabei an der Schnittstelle zum Kunden deutlich einfacher, schneller und günstiger. Gerade bei bonitätsstarken Kunden haben Fintechs daher zusätzliche Argumente gegen eine klassische Bankfinanzierung.

Wann haben Sie privat zuletzt etwas Neues ausprobiert?

Dank meiner kleinen Tochter (1 Jahr alt) probiere ich andauernd Neues aus – zum Beispiel beim Zahnen nachts dreimal zum Trösten aufzustehen und am nächsten Tag im Büro nicht einzuschlafen.

Sie haben Ihren Firmensitz in Köln. Dort herrscht gerade Ausnahmezustand. Stürzen Sie sich auch ins närrische Treiben oder machen Sie einen großen Bogen um alle Jecken?

Ich bin im Frankfurter Büro und gerade in dieser Zeit auch froh drum. Da ich in Mainz studiert habe, kenne ich den Karneval aber gut – wenn ich mich verkleide, dann als Bushaltestelle: Das ist einfach, selbst gebaut und meist ist man auch der Einzige mit dieser Verkleidung.

Mehr Infos zum Thema „Einkaufsfinanzierung“ finden Sie auf der GFL-Homepage: www.gfl-broker.de/einkaufsfinanzierung

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