3 Fragen an… Gerold Lorenz

Interfer – Steel and Commodities agiert seit mehr als zwei Jahrzehnten am internationalen Stahlmarkt. Mit GFL arbeitet der Stahlhändler seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen zusammen. Geschäftsführer Gerold Lorenz hat mit uns über seinen Beruf gesprochen.

Wie sind Sie Geschäftsführer eines Stahlhändlers geworden?

Eigentlich komme ich im weitesten Sinne aus dem IT-Umfeld und habe durch einen gemeinsamen Bekannten den Eigentümer von Interfer kennengelernt, der zu diesem Zeitpunkt einen Assistenten gesucht hat. Auf Dauer sah ich meine Perspektive nicht in der SAP-Beratung, mit Anfang 20 habe ich es daher als eine interessante Aufgabe an und konnte die Branche wechseln. Im Laufe der Jahre habe ich mehr und mehr Verantwortung übernommen, bin Prokurist und dann Geschäftsführer geworden.

Gibt es einen Beruf, der rein gar nichts mit Ihren jetzigen Aufgaben zu tun hat, der Sie aber trotzdem reizen würde?

Eigentlich übe ich meinen Beruf gerne aus, brauche auch die tägliche Herausforderung und die stetige Veränderung, gleichwohl wünschte ich mir ab und an einen Beruf, der mich nach Feierabend loslässt und erst am nächsten Morgen wieder beginnt.

Die Interfer-Gruppe hat Tochterunternehmen und Repräsentanzen in zahlreichen Ländern. In welches davon würden Sie am liebsten (noch) einmal reisen?

Nach vielen Jahren habe ich kürzlich wieder Russland besucht und die bekannte russische Gastfreundschaft erlebt, aber auch die Offenheit und die Verlässlichkeit der Geschäftspartner.

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