3 Fragen an … Helmut Karrer

Was 1996 als Ein-Mann-Unternehmen in Wiesbaden begann, ist heute eine der führenden, konzernunabhängigen Factoringgesellschaften in Deutschland. Helmut Karrer ist seit sieben Jahren Vorstand der A.B.S. Global Factoring AG. Im GFL-Interview verrät er, wie er mit der Sommerhitze zurechtkommt.

Herr Karrer, wie behalten Sie an heißen Sommertagen einen kühlen Kopf?

Morgens früh ein bisschen lüften, Jalousien nach unten und dann viel Wasser und Obst. Und wie immer ist der Spaß bei der Arbeit sehr wichtig, denn dann arbeitet es sich auch bei solchen Temperaturen viel leichter. Am Abend entspanne ich dann gerne im Garten unter den Bäumen bei einem kühlen Äppler (Apfelwein – darauf verzichtet der Hesse nicht gerne) – wenn es klappt, in gemütlicher Runde.

Momentan klettert das Thermometer täglich über die 30-Grad-Marke. Gibt es eine Gradzahl, bei der die Krawatten bei Ihnen im Büro gelockert werden dürfen?

Das Thema Krawatte ist durchaus ein spannendes Thema, denn ich persönlich stelle fest, dass hier durchaus Lockerung angesagt ist und vielerorts mittlerweile darauf verzichtet wird. Bei uns im Büro ist das nicht temperaturabhängig – jeder kann es so halten, wie er es mag. Jeder, der Kontakt mit Kunden und anderen Geschäftspartnern wie zum Beispiel Banken hat, kann sehr gut für sich bewerten und entscheiden, ob es angebracht ist und vielleicht von der anderen Seite erwartet wird, eine Krawatte zu tragen. Eben immer auf Augenhöhe mit unseren Kunden und Partnern. Aktuell bleibt meine Krawatte meistens im Schrank.

Geht es bei A.B.S. Global Factoring gerade heiß her oder merken Sie die Urlaubszeit?

Grundsätzlich merken wir schon die Urlaubszeit. Auf Seiten unserer Kunden, als auch bei allen anderen Geschäftspartnern befinden sich Mitarbeiter und Ansprechpartner im wohlverdienten Sommerurlaub und so sind die Kontaktzahlen hier sicherlich geringer. Innerhalb der A.B.S. beschäftigen wir uns aktuell mit den unterschiedlichsten Projekten, sowohl auf der Produktseite, als auch mit Blick auf die Digitalisierung und so geht es an dieser Front schon heiß her.

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