Kritik an staatlichen Eingriffen

Staatliche Regulierungen und Protektionismus gefährden das Wachstum der deutschen Wirtschaft. Dieser Meinung sind 41 Prozent der Manager, die von der Deutschen Versicherungswirtschaft befragt wurden. Sie beklagen, dass die Risiken durch die Eingriffe gestiegen seien.

Dabei waren nur knapp ein Drittel der befragten Unternehmen von Regulierungen betroffen. Hier scheinen sie allerdings auf große Kritik zu stoßen: 11 Prozent der Befragten sehen in den Regulierungen eine der größten Gefahren für ihr Unternehmen.

Die größte Gefahr sehen deutsche Unternehmer allerdings in politischen Risiken (17 %), gefolgt vom Fachkräftemangel (15 %), der Konjunktur (14 %) und dem Wegfall von Aufträgen (12 %).

Die GDV-Umfrage zeigt auch, dass Risiken in vielen Unternehmen unterschätzt werden: So halten 55 Prozent der Entscheider eine Insolvenz unter ihren Abnehmern für unwahrscheinlich. Gleichzeitig war in den vergangenen zwei Jahren jeder dritte befragte Lieferant von der Insolvenz eines Kunden betroffen. Auch die Wahrscheinlichkeit von finanziellen Schäden durch Compliance-Verstöße halten viele Manager (88 %) für sehr unwahrscheinlich, ebenso wie Liquiditätsengpässe (82 %) oder Betrug, Unterschlagung und Diebstahl (80 %).

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