Maschinenbau: Ukraine-Krise bremst Exportgeschäft

Trotz steigender Binnennachfrage können die rückläufigen Exporte der deutschen Maschinenbauer nicht vollständig kompensiert werden. Dies schreibt Atradius in seiner Ausgabe von MarktMonitor vom August 2014.

Gegenüber dem Vorjahr sanken die Auftragseingänge der deutschen Maschinenbauer insgesamt um drei Prozent (3%) im Zeitraum zwischen März und Mai. Beim Exportgeschäft sank das Volumen um 0.9 % im ersten Quartal 2014. Hier konnte jedoch die rückläufige Nachfrage aus den BRIC-Ländern durch die steigende Nachfrage aus den USA und den EU-Ländern zum Teil wieder ausgeglichen werden.

Es zeigt sich jedoch bereits jetzt eine negative Auswirkung der Ukraine-Krise auf das deutsche Exportgeschäft der Maschinenbauer mit Russland.

Eine positive Entwicklung zeichnet sich dafür bei den Aufträgen aus dem heimischen Markt ab. Hier konnte die Auftragslage um neun Prozent (9%) zulegen.

Die Auftragslage der Maschinenbauer ist laut MarktMonitor von Atradius entscheidend abhängig von der wirtschaftlichen Lage ihrer Abnehmerbranchen.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht über die Entwicklung der Maschinenbaubranche sowie die Risikoeinschätzung für verschiedene Märkte.

 

 

 

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