Mittelstand spart lieber als zu investieren

Der Treasurer berichtet in seiner Ausgabe vom 2.10.2013 (Ausgabe 19), dass die Studie der Fachhochschule des Mittelstandes, im Auftrag der Commerzbank, herausgefunden hat, dass mittelständische Unternehmen ihr Geld lieber auf die hohe Kante legen, anstatt zu investieren. Dabei verfügt der Mittelstand über ein hohes Liquiditätspolster, dass durch gute Geschäfte und volle Auftragsbücher entstanden ist. Weiterhin ist auffällig, dass die Unternehmen ihre Gelder immer kurzfristiger investieren um flexibel zu bleiben und Gelegenheiten nutzen zu können. Oftmals werden Investitionen mit einer Laufzeit von weniger als 3 Monaten getätigt. Allerdings wird an dieser Stelle klargestellt, dass dieses Verhalten auch aufgrund der flachen Zinsstrukturkurve und dem marginalen Renditevorsprung vorliegen kann. Zudem wagt der Mittelstand bei der Wahl der Anlagen keine Experimente, vielmehr werden auf die altbekannten Sichteinlagen und Festgelder zurückgegriffen. Lediglich die Liquidität, die nicht für laufende Auszahlungen benötigt wird, wird langfristiger und auch risikoreicher angelegt, beispielsweise in Aktien.

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